Die Erde ist ein Ort der Sünde und der Fehlbarkeit und der Mensch ein unperfektes Wesen, das entweder von einem Retter befreit werden muss oder wieder verschwinden soll, um nicht noch mehr Unheil anzurichten. Dieses etwas überspitzte Menschen- und Weltbild hat dazu geführt, dass wir uns heute an der Schwelle zu einem weiteren, alles vernichtendem Krieg befinden. Dem gegenüber steht eine Haltung, in der der Mensch erneut Verbindung zur Erde aufnimmt – seiner Mutter – und sich als Teil eines lebendigen Ganzen versteht. Ein Artikel im Zeitpunkt.