Samstag, 25. Oktober 2025
Hinter den Kulissen
Freitag, 25. Juli 2025
Vom Feminismus zum Genfer-Mainstreaming
Sonntag, 4. Mai 2025
Schweigen als Muttersprache
Frauen an die Federn — Manovas Aufruf birgt Diskussionsstoff. Unverständnis hier, Entrüstung da. Das kann nur ein bedeuten: Gut, dass wir darüber sprechen. Die Meinungen gehen auseinander. Mancher fragt sich, warum das überhaupt thematisiert werden muss. Frauen können doch alles machen, was sie wollen. Frauen haben es doch geschafft, in typische Männerberufe vorzudringen. Brauchen wir etwa noch mehr Frauenquote? Wann kommen die Frauen endlich aus ihrer Opferrolle heraus? Tatsache ist: Jahrtausendelang waren Frauen Opfer von vor allem männlicher Gewalt. Mehr oder weniger subtil leben die Gewaltstrukturen in unserer Sprache und unserem Verhalten fort. Manche fallen uns gar nicht auf. Männliche Überheblichkeit und weibliche Giftigkeit scheinen uns normal. Beides muss nicht sein. Ein Artikel in Manova.
Samstag, 29. März 2025
Sex ist politisch
Samstag, 22. Juni 2024
Lost in Gender
Samstag, 21. Oktober 2023
Er hat angefangen
Mittwoch, 7. Juni 2023
Und sie dreht sich doch
Unter Androhung des Scheiterhaufens soll der Mathematiker und Astronom Galileo Galilei bei seiner Aussage geblieben sein, dass nicht die Sonne sich um die Erde, sondern die Erde sich um die Sonne dreht. Seitdem hat sich das heliozentrische Weltbild durchgesetzt. Wir wissen, dass sich die Erde täglich einmal um die eigene Achse dreht und in einem Jahr die Sonne umkreist. Auf die Nacht folgt der Tag und auf den Winter der Frühling. Ein Artikel im Zeitpunkt.
Montag, 17. April 2023
Aufbruch in die Weite
Dienstag, 17. Januar 2023
Die Krake von Davos
Samstag, 12. November 2022
Lästige Freiheit
Samstag, 5. November 2022
Die soziale Gefahr
Samstag, 22. Januar 2022
Die Stunde ist ernst
Samstag, 27. November 2021
Der Planet platzt
Freitag, 6. Mai 2016
Die Macht des ersten Schrittes
Das reichste Prozent der Weltbewohner besitzt mehr als die Hälfte des weltweiten Wohlstandes. Laut einer Studie von Oxfam besitzen die 85 reichsten Menschen der Erde genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Können wir noch die Augen vor dem immensen Ungleichgewicht verschliessen, das unsere Gesellschaften zerreisst und unseren Planeten an den Rand der Zerstörung treibt? Können wir uns noch in Ruhe zurück lehnen und die anderen für diese Situation verantwortlich machen, ohne uns zu fragen, was unsere Haltung damit zu tun hat? Wir alle unterstützen durch unser Verhalten direkt oder indirekt das, was in der Welt, in der wir leben, geschieht. Wir alle sind dafür mitverantwortlich, indem wir zulassen, dass eine Handvoll Menschen sich zum Schaden des Restes der Weltbevölkerung und der Natur hemmungslos bereichert. Wir konsumieren ihre Waren und Dienstleistungen, wir applaudieren ihnen zu den Podesten hoch, auf die wir sie gestellt haben. Ohne unsere Unterstützung hätten sie ihre Reichtümer nicht aufbauen können. Damit wissen wir, worin unsere Macht liegt: