Samstag, 1. Mai 2021

Der Intelligenztest

Sind wir noch bei Sinnen? Haben wir noch den Überblick? Können wir noch lesen und rechnen und uns eigenständig Gedanken machen? Wohnt noch ein klarer Geist in unseren Köpfen? Nachdem unsere Intelligenz seit Beginn der Messungen stetig anstieg und uns die Krone der Überlegenheit über alle anderen Lebewesen auf dem Planeten aufsetzte, befindet sich unser IQ seit den 1990er-Jahren im Sinkflug. Heute trägt ein Virus die Krone und wir verstehen die Welt nicht mehr. Ein Selbsttest bringt Klarheit.
Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 27. April 2021

Don't feed the Troll

In den Köpfen vieler Menschen herrscht Verwirrung. Immer absurder wird ihr Verhalten. Welche Kräfte wirken in Menschen, die bereit sind, sich ihre Grundrechte nehmen und Stoffe injizieren zu lassen, die unter Verdacht stehen, schwerste Nebenwirkungen mit sich zu bringen, und die dabei behaupten, aus Rücksicht und Vernunft zu handeln? Entspringen die Gedanken, die das ermöglichen, tatsächlich ihnen selbst? Oder haben sie ihre Köpfe besetzen lassen, gewissermaßen angedockt an Gedankenblasen, deren Energien dabei sind, die Menschheit zu versklaven? Zeit, einen klaren Kopf zu bekommen. Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 26. April 2021

Was wachsen will muss Schalen abwerfen: Neuauflage

Hier geht es um Leben, um Aufbruch und Scheitern, um kleine und große Entscheidungen, um Ende und Neuanfang. Und es geht um Liebe. Viel Liebe. Die autobiografische Erzählung beginnt im flachen Norden Deutschlands und führt über Madrid, Barcelona und viele Stolpersteine in den Süden Frankreichs in ein kleines Winzerdorf mit unaussprechlichem Namen. Es ist die Geschichte der Befreiung aus einer zu eng gewordenen Korsage. So wie der Krebs sich häuten muss, um wachsen zu können, so muss die Erzählerin immer wieder das in sich auflösen, was sich verhärtet und verkrustet hat, um voranzukommen und am Leben zu bleiben. Auf ihrem Weg findet sie hierzu reichlich Gelegenheit. Mit Humor und Tiefe wird der Leser durch die atemberaubenden Landschaften des Südens geführt und bekommt Lust, sich selbst auf die Reise zu machen. Was wachsen will muss Schalen abwerfen.

Mittwoch, 21. April 2021

Aus dem Film aussteigen

Die Geschichte lebt. In jedem von uns wirkt nicht nur das von uns Erlebte, sondern auch die Geschichte unserer Vorfahren. Sie nicht wahrhaben zu wollen, bereitet den Boden für jede Art von Schmerz und Leid. Wir haben heute die Möglichkeit, den alten Film zu beenden und einen neuen Film einzulegen, dessen Drehbuch noch nicht geschrieben ist.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 17. April 2021

Die Schule des Lebens

Viele Jahre lang werden wir in Schulen und Universitäten entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Systems formatiert. Von klein auf werden wir zurechtgezogen, damit einmal etwas aus uns wird — so, als seien wir als Mangelware auf die Welt gekommen. Das meiste, was wir in den Institutionen lernen, vergessen wir schnell wieder. Was wir wirklich zum Leben brauchen, lernen wir vor allem in der Welt draußen, unter freiem Himmel. Die coronabedingten Schulschließungen sind ein Anlass, darüber nachzudenken, ob wir tatsächlich eine allgemeine Schulpflicht brauchen.
Ein Artikel im Rubikon.

Sonntag, 11. April 2021

Das Märchen von der abenteuerlichen Reise der Kinder des Lichts

Das Märchen von Catharina Roland fasst auf wundersame und poetische Weise zusammen, wie auch mir die Reise der Menschheit erscheint: Die Geburt im Licht der Einheit, der Wunsch, sich selbst zu erfahren, das Vergessen, das Erleben der Spaltung, die Möglichkeit des Erwachens, die große Entscheidung, vor der sich die Menschheit heute befindet:

 


 

Samstag, 3. April 2021

Das Tor durchschreiten

Niemand weiß, wie es tatsächlich mit der Menschheit weitergeht und was wirklich auf dem Spiel steht — auch diejenigen nicht, die die Fäden in der Hand zu halten glauben. Das Drehbuch wird gerade erst geschrieben. Die Seite, die wir dabei sind aufzuschlagen, ist noch weiß. In der aktuellen Situation gibt es keine Gewissheit und niemanden, der uns aus der Orientierungslosigkeit herausführt. Wir müssen allein durch das enge Tor hindurch. Doch uns zur Seite stehen Menschen, die sich wie wir auf den Weg gemacht haben.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 27. März 2021

Der Ball ist eröffnet

Immer weniger Menschen sind bereit, sich blindlings an die immer absurder werdenden Vorschriften zu halten. Wir wollen raus, an die frische Luft, Menschen treffen, zusammen sein, gemeinsam etwas erleben. Wir wollen leben! Der französisch-algerische Musiker Kaddour Hadadi, kurz HK, und seine Saltimbankes haben dafür den richtigen Groove. Ihr Stück „Danser encore“ geht ans Herz und in die Beine. Eine Einladung, nicht länger sitzen zu bleiben, sondern aufzustehen und sich in Bewegung zu setzen. Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 25. März 2021

Den Garten bestellen

Wir müssen nicht um die halbe Welt reisen, um einen Ort zu finden, an dem wir leben können. Corona lehrt uns, dort in Aktion zu treten, wo wir uns gerade befinden. Der Frühling ist eine gute Gelegenheit, damit zu beginnen, einen Garten anzulegen, in dem das wächst, was wir uns wünschen. Welche Namen tragen die Samen, die wir über den Winter gebracht haben? Welche Pflanzen sollen aus ihnen entstehen? Welche Früchte werden sie tragen? Wer sich an die Arbeit im eigenen Garten macht, der wird lange vor der eigentlichen Ernte vor allem eines in den Händen halten: Freude.
Ein Artikel im Rubikon.

 

 

Samstag, 20. März 2021

Das Worst-Case-Szenario

Der Menschheit stehen in diesem Jahr große Veränderungen bevor. Wir werden sie noch deutlicher zu spüren bekommen, die große Umwandlung, die Krise, die alle unsere Lebensbereiche betrifft. Wir wissen nicht, wie stark sie uns treffen wird. Doch wir alle müssen damit rechnen, auf das, was wir bisher für normal und selbstverständlich gehalten haben, verzichten zu müssen. Die französische Ärztin Jade Allègre hat in ihren zahlreichen Missionen höchste Herausforderungen überstanden und zeigt, was wir tun können, wenn die Versorgung zusammenbricht und nichts mehr geht.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 13. März 2021

Und Corona sprach

Vor nicht allzu langer Zeit wäre Corona ein Name gewesen, der einer Göttin gut zu Gesicht gestanden hätte. In der Umlaufbahn der Erde zu Beginn des Dritten Jahrtausends jedoch schweben keine Götter, sondern Technik und Müll. Der Himmel ist leer. Entsprechend sind Krankheiten für das moderne Bewusstsein kein Fingerzeig aus dem Olymp, keine Orientierungshilfen für aus dem Gleichgewicht Geratenes, sondern zufällige Angriffe aus der Natur, die um jeden Preis bekämpft werden müssen. Der Psychologe Wilfried Nelles erinnert an eine Zeit, in der die Menschen noch Geist hatten und mit dem Unsichtbaren in Verbindung standen. So lässt er das Virus zu Wort kommen, das seit mehr als einem Jahr das Weltgeschehen bestimmt. Corona sagt, was Sache ist. Es geht um Wahrheit und Täuschung, um Leben und Tod und um die schwere Neurose, die die Menschheit heute in die Irre führt. Ein Artikel im Rubikon

Samstag, 27. Februar 2021

Die rettende Arche

Vom armen Sünder zur defekten Maschine, vom Wolf zur Virenschleuder — das Bild, das wir in den vergangenen Jahrtausenden von uns selbst aufgebaut haben, hat kontinuierlich dafür gesorgt, dass wir heute vor unserer eigenen Auslöschung stehen. Doch anstatt uns zur Mensch-Maschine umgestalten zu lassen und zum Kontrollobjekt einer lebensverachtenden Elite zu werden, haben wir heute mehr denn je die Möglichkeit, uns selbst anders zu sehen. Wir können uns darauf besinnen, wer wir wirklich sind, und an dem Lebensschiff bauen, das uns in eine Welt jenseits der Zauberlehrlinge trägt, dorthin, wo wir aus uns heraus unser höchstes Potenzial entfalten können.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 19. Februar 2021

Die Schwelle übertreten

Die aktuelle Zeit stellt uns vor allergrößte Herausforderungen. Es ist, als würden wir in Drachenblut baden, um uns für das Kommende zu stärken. Doch wie geschickt und heldenhaft wir uns dabei auch anstellen mögen: Wir bleiben verwundbar. So geht es darum, immer wieder das Gleichgewicht zwischen Stärke und Schwäche zu finden, zwischen Eifer und Ruhe, Tatkraft und Ergebenheit. Immer wieder müssen wir hineinfühlen in uns und uns mit dem auseinandersetzen, was uns darauf vorbereitet, flügge zu werden. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 13. Februar 2021

Das Geschenk des Zuhörens

In der Einsamkeit und Trauer, der Wut und der Angst, die viele von uns erleben, sind es nicht Ablenkung und wohlmeinende Tipps, die uns weiterhelfen. Was wir brauchen, ist eine Fähigkeit, in der wir nur wenig geübt sind: das Zuhören. Anstatt die Worte des anderen als Trampolin für die eigenen Ausführungen zu benutzen, können wir es lernen, in uns einen Raum zu schaffen, in dem der andere willkommen ist, so, wie er sich gerade fühlt. Wenn wir uns dieses Geschenk machen, kann das Gefühl sich seinen Weg bahnen, in das wir natürlicherweise immer wieder zurückfallen: die Freude.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 30. Januar 2021

Bereit für eine neue Zeit

Jeder Jahresbeginn ist eine Gelegenheit, Ideen und Visionen für Neues zu entwickeln. Wie will ich leben? Was ist mir wirklich wichtig? Was stelle ich mir für die Gesellschaft vor? Projekte des Zusammenlebens entstehen, Vorschläge, wie wir es anders machen können, besser, gerechter, harmonischer. Wenn wir wirklich diejenigen sein wollen, die den Wandel verkörpern, den wir uns in der Welt wünschen, dann müssen wir uns jetzt an die Arbeit machen. Denn es geht hier nicht um hübsche Theorien und ein bisschen Salonphilosophie, sondern ums Eingemachte: Wie verhalte ich mich in der Gemeinschaft? Lasse ich mich bedienen oder lege ich selbst Hand an? Picke ich mir die Rosinen aus dem Kuchen oder bin ich wirklich dazu bereit, mit anderen zu teilen und mich mit ihnen zusammen weiterzuentwickeln?
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Die Faszination des Leblosen

Wer heute den Mut hat, nicht an den wirklich wesentlichen Entwicklungen vorbeizusehen, der erkennt: Wir stehen vor einer Zeitenwende. Der industrialisierte Mensch befindet sich kurz davor, zum digitalisierten Menschen zu werden, zum Cyborg, zum Roboter. Im Zentrum dieser Entwicklung steht eine zunehmende Abspaltung des Innen vom Außen und die Angst des Menschen vor dem Tod. Wir wollen nicht sterben. Hierfür sind wir bereit, uns bei lebendigem Leib in unsere vier Wände einsperren und mit einer Substanz impfen zu lassen, von deren Auswirkungen wir nicht das Geringste wissen. Der Philosoph Jochen Kirchhoff spricht über die Macht des megatechnischen Pharao, der von der Spitze der Pyramide aus das Weltgeschehen zu lenken versucht, und über die Möglichkeit, ihm zu entkommen. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 1. Januar 2021

Lebendige Vielfalt

Mikroorganismen sind heute buchstäblich in aller Munde. Doch noch wissen wir wenig über die Mikroben — das „kleine Leben“. Obwohl die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass diese Lebensformen für uns vor allem nützlich und absolut lebensnotwendig sind, stehen wir weiter mit ihnen auf Kriegsfuß. Wenn wir krank werden, greifen wir zur Waffe, um sie zu vernichten. Antibiotika — „gegen das Leben“ — und Impfstoffe sind unsere Antworten auf Pathogene. Das im November 2020 erschienene Buch „In guter Gesellschaft“ ist ein Appell, mit dem Lebendigen Frieden zu schließen.
Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 22. Dezember 2020

Eine Frage des Glaubens

Auch wenn es in diesem Jahr klein ausfällt, auch wenn das „Fest der Liebe“ den Abstandsregeln zum Opfer fällt, auch wenn diese Endjahreszeit voller Traurigkeit und Sorgen ist — das Licht kommt wieder in die Welt. Wieder werden die Tage länger werden, und wieder werden die Dinge sich in einem anderen Licht präsentieren. Setzen wir der Ohnmacht etwas entgegen, wogegen keine äußere Macht etwas ausrichten kann: unsere Entscheidung, das Kind zu empfangen und ihm einen Raum zu bieten, in dem es sich frei nach seinen eigenen Vorstellungen entwickeln kann. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 19. Dezember 2020

Gloria Corona

Die Weihnachtsbotschaft eines grosszügigen anonymen Spenders:


Meine lieben besorgten Mitmenschen,

seit fast einem Jahr leben wir nun mit Maske, Desinfektion und Abstand zum nächsten Menschen, wobei 1,5 Meter als einigermaßen sicher gelten.

Und jeden Tag fragen wir uns auf ́s Neue: Welche Luft atmen wir heute? Ein beunruhigendes Gefühl. Denn irgendjemand hat die Luft, die wir gerade einatmen, vorher dorthin ausgeatmet.

Ich selbst gehe daher nur mit großem Unbehagen zum Einkaufen. Auch nehme ich Husten und Nießen ganz anders wahr. Ich höre das deutlich früher, lauter und klarer. Ich reagiere viel schneller darauf, ja ich reagiere überhaupt darauf. Nehme ich das wahr, so meide ich diese Einkaufsbereiche. Ich schwadroniere dann ziellos durch die Gänge, verweile vielleicht beim Tierfutter und gehe erst viel später wieder zurück, wenn die Luft sozusagen „rein“ ist.

Die Desinfektion ist mein ständiger Begleiter geworden. Denn egal, ob online oder offline Shopping, niemand kann sagen, ob nicht ein Infizierter seine Hand im Spiel hatte. Daher desinfiziere ich alles. Das Zeug ist zwar auch giftig, aber nichts ist gefährlicher als Corona. Das dürfte wohl klar sein. Lieber eine Brise Desinfektionsspray inhaliert als mit Corona in Berührung kommen.

Ich habe nie verstanden, weshalb alles Mögliche desinfiziert wird, aber nicht die Dinge, die nachweislich von anderen mit nackten Fingern zuvor berührt wurden. Das beobachte ich andauernd. Zum Beispiel im Supermarkt. Leute nehmen sich eine Tafel Schokolade aus dem Regal und legen sie anschließend zurück, nur um dann den Schokoriegel daneben zu kaufen. Und danach kommt vielleicht eine unschuldige ahnungslose Mutter mit Kind und greift sich genau diese Tafel Schokolade. Hätte sie das auch getan, wenn sie die Szene zuvor beobachtet hätte? Und falls doch, welche Vorwürfe müsste sie sich machen, wenn ihr Kind später schwer an Covid19 erkrankt oder gar stirbt? Ich plädiere daher für eine Verpflichtung zum Kauf bei Berührung.

Und das überall. Einzelhändler müssen dafür sorgen, dass die Artikel desinfiziert ins Regal kommen.

Dienstag, 15. Dezember 2020

Die Luftnummer

 Wir nehmen als unsere Realität nicht das wahr, was wirklich ist, sondern das, was wir uns einbilden. Anstatt dieses Phänomen dafür zu nutzen, um eigenständig neue Realitäten zu schaffen, lassen wir uns pausenlos von anderen ins Bockshorn jagen. So liegt unser Schicksal immer wieder in der Hand derjenigen, die unsere Angst beherrschen. Einmal mehr sehen wir nicht, dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird. Wir gehen auf Nummer sicher, um der vermeintlichen Gefahr zu entkommen. Doch da ist gar nichts! Das Theater spielt sich allein in unserem Kopf ab.
Ein Artikel im Rubikon.
 

Dienstag, 8. Dezember 2020

Der befreite Geist

Nur Menschen, die den Bezug zu ihrer inneren Heimat verloren haben, folgen blindlings freiheitsraubenden und menschenverachtenden Bestimmungen. Sie haben sich an den äußersten Rand drängen lassen und finden ihre Mitte nicht wieder. Es ist höchste Zeit, sich auch der spirituellen Dimension des Lebens zuzuwenden, um erneut dorthin zurückzufinden, wo alles möglich ist: in uns selbst. Der Religionsphilosoph und spirituelle Sprachforscher Roland Ropers zeigt im Gespräch mit Felix van Frieden, wie die Corona-Situation zu einem Schlüssel der Transformation werden kann.
Ein Artikel im Rubikon

Montag, 7. Dezember 2020

Voyager léger - Mit leichtem Gepäck reisen

Soeben auf Französisch erschienen: Voyager léger.

L'humanité toute entière est en train de traverser une crise sans précédent. Nous voici devant un choix important à faire: continuer comme avant, basculer entre confinements, fermetures et pénalisations et risquer une dictature de la santé - ou devenir l'unique responsable de notre vie. Redécouvrir le potentiel qui est en nous ou devenir esclave de la technologie et de l'intelligence artificielle? Surveillance ou liberté? Cyborg ou humain? Personne n'échappe à ces questions. Nous nous trouvons tous aujourd'hui au seuil d'une nouvelle civilisation, d'une nouvelle humanité. A nous de décider vers où nous voulons aller. 

Ce livre ouvre un chemin à travers les questions existentielles qui, parfois, peuvent nous bouleverser. Il faut du courage pour regarder ce qui est et pour ne pas perdre de vue ce qui nous oriente depuis toujours: la lumière du soleil levant.

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Der Übergang

Die banalsten unserer Tätigkeiten stehen heute im Zusammenhang mit den Geschäften globaler Player. Apple, Google & Co. sind in unserem Leben omnipräsent. Kaum drücken wir auf eine Taste, machen wir uns ein Stück abhängiger und bereichern damit einen der multinationalen Giganten der Technologiebranche. Sind wir ihnen fortan auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Oder gibt es Möglichkeiten, die über alle Maßen gierigen, den Menschen versklavenden und schließlich verschlingenden Riesen zu umzugehen? Eine Ermutigung, sich aufzurichten und selbst zu ermächtigen und dabei den Horizont nicht aus den Augen zu verlieren.
Ein Artikel im Rubikon

Mittwoch, 25. November 2020

Die Enthüllung

Es steht da, schwarz auf weiß. Wir hören es in klaren Worten: Die Welt steht vor einem gigantischen Umbruch. Auf der einen Seite der „Great Reset“: die Übernahme der Kontrolle über das Lebendige durch Technologie und Künstliche Intelligenz und damit das Ende des Menschseins. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich nicht mit der Maschine verbinden und die aus der Verantwortung eines erwachenden Bewusstseins heraus eine menschliche Welt erschaffen. Techno-Faschismus oder Freiheit, Mensch oder Maschine, künstliches oder natürliches Leben? Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 24. November 2020

In guter Gesellschaft

Einmal mehr ein grosses DANKE an Christian Strasser und den Scorpio-Verlag!  


"Ich wünsche mir, dass Sie die Mikroben künftig mit einem versöhnlichen Blick betrachten und auf die grossartige Intelligenz des Lebendigen vertrauen. Vor allem aber wünsche ich mir, dass Sie sich selbst vertrauen, dass Sie das Gute in sich sehen und das wundervolle Wesen erkennen, das der Mensch im Grunde ist."

Samstag, 21. November 2020

Gerade stehen

Es fällt uns schwer, uns in Bewegung zu setzen. Eher finden wir uns mit den Gegebenheiten ab oder schieben die Verantwortung für unser Malheur auf andere, damit möglichst alles beim Alten bleibt. Damit kennen wir uns schließlich aus. Hier haben wir uns arrangiert. Doch heute stehen wir am Scheideweg. Wenn wir jetzt weiter gehorchen und uns nicht gerade machen, dann riskieren wir, uns wie Tiere in der Herde zur Schlachtbank führen zu lassen. Nur die individuelle Entscheidung, uns auch innerlich zu unserer vollen Größe aufzurichten und in die Vertikale zu kommen, kann uns davor bewahren.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 12. November 2020

Die Selbstermächtigung

So viele Worte sind schon gesprochen und geschrieben worden. Was gibt es zu dem heute bestehenden Wahn zu erzählen, was wir in den vergangen Monaten nicht schon etliche Male lasen oder hörten? Nun könnten wir noch so viele weitere Wörter aneinanderreihen, die einen herrlichen Sinn ergeben in dem ganzen Dickicht aus Informationen. Dennoch bliebe am Ende für niemanden von uns sichtbar, wo denn nun die Wahrheit geschrieben steht.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 5. November 2020

La liberazione

Die Befreiung auf italienisch. Molto grazie!

Si tratta del quadro generale. Quello che sperimentiamo è il passaggio da un’età all’altra. Per avere successo, abbiamo bisogno di una visione chiara e di onestà verso noi stessi. Dobbiamo osare chiamare le cose con il loro nome. È così che perdono il loro potere. Le energie appiccicose e oscure che si attaccano a noi e ci occupano devono cedere il passo quando ne prendiamo coscienza e le mandiamo nella luce.

All’inizio era la parola giusta. Questo è ciò che è scritto nel Vangelo di Giovanni. Significa: La Parola ha potere creativo. Dai mondi della Parola nascono i mondi della Parola. Un semplice sì o no può costruire o far crollare imperi. Come unico essere vivente terrestre, spetta all’uomo dare un nome alle cose e dare loro una forma e una direzione. Decidiamo noi il significato e il senso dei nomi che diamo. L’albero è un semplice fornitore di legno, un animale una porzione di carne, un bambino un consumatore in crescita? Vediamo l’essere vivente come una merce o come un essere divino da rispettare e proteggere?

Nel corso della nostra storia, la consapevolezza di creare il mondo con il nostro pensare, sentire e dire ci è stata gradualmente tolta. Abbiamo permesso agli esseri viventi di diventare cose con cui non abbiamo più alcun rapporto. Tutta la distruzione si basa sull’idea che non siamo collegati con l’esistente. La terra è un fornitore di risorse minerali, una mera base per substrati chimici e costruzioni. Minerali, piante e animali non sono altro che risorse. La nostra stessa esistenza insensata si perde tra il mangiare e l’essere mangiati e diventa sopportabile solo attraverso la distrazione.

È così che abbiamo perso la nostra creatività nel tempo. Siamo diventati schiavi che sono guidati al guinzaglio da autorità autoproclamate. Sottomessivamente ci lasciamo rimproverare, rinchiudere, controllare e derubare dei nostri diritti fondamentali. Niente abbracci, niente abbracci, niente mani che si tengono per mano. In imbarazzo allunghiamo i gomiti e i pugni per salutarci. Nessuna festa in famiglia, nessuna festa, nessun concerto, nessun pasto comune, canti, balli, suoni. Ciò che è piacevole è proibito.

Mittwoch, 4. November 2020

Jenseits des Gehorsams

Glaubt man den Corona-Regeln, sind wir leichtsinnige Geschöpfe, die per Gesetz und Dekret zu verantwortungsbewussten Bürgern erzogen werden müssen. Doch sind Bürger, denen man sagen muss, wie man sich korrekt die Nase schnäuzt, überhaupt demokratiefähig? Da zu viele Menschen anscheinend nicht von alleine wissen, was gut für sie ist, wäre es nicht am besten, wir würden gleich in eine Diktatur übergehen? Ein Artikel im Rubikon

Dienstag, 27. Oktober 2020

Auf Nummer sicher

Sicherheit, Sicherheit über alles! Überlassen wir nichts dem Zufall und glauben wir alles, was man uns sagt! Kontrollieren und überwachen wir, lassen wir dem Lebendigen keine Chance! Verhindern wir das öffentliche Leben, gehen wir uns aus dem Weg und ziehen wir uns in unsere privaten Festungen zurück. Desinfizieren, sterilisieren und denunzieren wir, wie wir nur können. Ein Hoch auf die neue Normalität! Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Hand aufs Herz

Die Lüge macht es sich bei uns bequem. Immer drastischer und irrsinniger werden die Maßnahmen des global agierenden Coronakonzerns. Wer das erkennen will, der muss sich daran machen, ehrlich sich selbst gegenüber zu sein. Er muss bereit sein, in seinen Innenräumen für Ordnung zu sorgen. Nur wer das wagt, wird sehen können, wo die Grenze ist zwischen Wahrheit und Lüge. Eine Anregung, wie wir vor der kommenden Erkältungszeit klar Schiff bei uns machen können.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 10. Oktober 2020

In Kontakt bleiben

Die drastischen „Anti-Corona-Maßnahmen“ bringen uns alle durcheinander. Die Karten werden neu gemischt. Es sind auch die Freundschaften, die in diesen Zeiten des Wandels leiden. Verständnislos stehen wir einander gegenüber und können kaum fassen, dass der alte Weggefährte die Dinge so grundsätzlich anders sieht. Manche Beziehungen köcheln auf Sparflamme, einige kochen über und werden für beendet erklärt. Alle spüren: Hier müssen wir uns entscheiden. Hier können wir nicht auf der Kreuzung stehenbleiben. In welche Richtung soll es weitergehen? Gemeinsam oder getrennt?
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Alle zusammen

In der Menschheitsfamilie gibt es Ärger. Bei den Protesten gegen die Corona-Politik marschieren auch Menschen mit, die „rechten“ Gruppierungen zugeordnet werden. Wie sich von ihnen distanzieren? Können wir ihre Präsenz verhindern? Sollen wir uns selbst zurückziehen? Eine gesunde Gesellschaft schließt nicht aus, sondern integriert. Wie wir lernen können, alle Stimmen zu Wort kommen zu lassen, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, in welche Richtung wir unterwegs sind.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 2. Oktober 2020

Mut zur Selbstheilung

Unser Körper ist dazu in der Lage, ohne das Eingreifen von Technik und Chemie die Symptome, die er geschaffen hat, eigenständig zu regulieren. Er kann Masse auf- und wieder abbauen, Rhythmen beschleunigen und verlangsamen. Auch schwere Erkrankungen kann er in Selbstheilungsprozessen lösen — wenn wir ihn lassen. Alle Menschen verfügen über dieses Potenzial, doch die meisten von uns haben das vergessen. Die Sozialtherapeutin Angelika Koppe hat eine Methode entwickelt, die uns daran erinnert, was alles in uns steckt. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 18. September 2020

Das Licht sind wir


Wir haben die Möglichkeit, der Welt von heute eine neue Form zu geben. Der Abfall unserer Zeit wird der Humus für eine neue Zeit werden. Jeder von uns trägt das Potenzial in sich, mit seinem Denken und Handeln, und scheint es noch so banal, diese Welt so zu gestalten, dass sie all ihren Bewohnern ein Leben in Würde und Sicherheit erlaubt.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 10. September 2020

Die Befreiung

Es geht ums Ganze. Was wir erleben, ist der Schritt von einem Zeitalter ins nächste. Damit er gelingt, brauchen wir einen klaren Blick und Ehrlichkeit uns selbst gegenüber. Wir müssen es wagen, die Dinge beim Namen zu nennen. So verlieren sie ihre Macht. Die klebrigen, dunklen Energien, die sich an uns heften und uns besetzen, müssen weichen, wenn wir uns ihrer bewusst werden und sie ins Licht schicken. Ein Artikel im Rubikon

Donnerstag, 3. September 2020

Das Kennenlernspiel

Unsere Lebensumstände sind heute so komplex, dass wir die Informationen anderer brauchen, um Entscheidungen zu treffen. Doch niemand kann sich sicher sein, dass er den richtigen Quellen vertraut. In einem zunehmend als bedrohlich dargestellten Kontext wird manches freundschaftliche Abendessen zur Zerreißprobe und droht, uns als Fremde auseinandergehen zu lassen. Anstatt uns gegenseitig unsere Glaubensvorstellungen zu servieren, können wir dazu übergehen, uns selbst und den anderen Fragen zu stellen.
Ein Artikel im Rubikon

Mittwoch, 26. August 2020

Gemeinsam heilsam

Heilung kommt von innen — das wissen wir seit jeher. Nur die industrielle Medizin setzt auf von außen kommende, aggressive und oftmals lebensbedrohliche Methoden, die dem Behandelnden alle Macht geben und dem Patienten keine. So haben die meisten von uns keinen Zugang zu dem, was wir gewissermaßen als Geburtsgeschenk mit auf den Weg bekommen haben: die Fähigkeit unseres Körpers zur Selbstheilung. Das Netzwerk Collective Healing hat sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen in die Selbstheilung und damit in das Leben zu stärken. So geht es hier um weit mehr als um die Genesung von Krankheit.
Ein Artikel im Rubikon

Freitag, 21. August 2020

Das Ende der Illusion

Was wir nicht erkennen und was nicht in unser Bild von uns selbst und von der Welt passt, das lassen wir nicht an uns heran. Dafür sorgt unser Abwehrsystem. Ignorieren, lächerlich machen und bekämpfen ist seine Reaktion auf Informationen, die unserem Verständnis fremd sind. Wer nicht unserer Meinung ist, wird ausgegrenzt und zurückgewiesen. Doch Lösung kann nur über Kontakt erfolgen, Berührung, Verbindung. Wir stehen vor der Herausforderung, zu lernen, die kognitive Dissonanz zu überwinden, die Barriere in uns, die das Ego vom Selbst trennt, die Lüge von der Wahrheit. Hierin liegt die große Chance der aktuellen Konfrontationen: Sie können zu einem Weg von der Selbsttäuschung zur Selbstfindung werden.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 14. August 2020

Die Bürde ablegen

Verwirrung, Entrüstung und Ohnmacht hängen wie eine dunkle Dunstglocke über unseren Köpfen. Ob „Corona-Leugner“ oder „Corona-Lügner“ — wer sich von ihr einfangen lässt, nährt ungewollt die zerstörerische Matrix aus Angst, Wut und Gewalt. Nur wer es wagt, sich selbst zu ermächtigen und das Zepter für sein inneres Königreich in die Hand zu nehmen, trägt zu einer gemeinsamen und friedlichen Lösung bei. Es ist an der Zeit, alte Lasten und alles, was uns nach unten zieht, abzulegen. Nur wer mit freien Händen und klarem Kopf nach vorne blickt, sieht, wohin er seine Schritte setzen kann.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 13. August 2020

Ein kleiner Schritt

Ist es Zufall, dass sich die Dinge so entwickeln, wie sie es tun? Steht eine Lenkung dahinter, eine Absicht, eine Strategie? Wer hätte Interesse daran, seinen eigenen Lebensraum und sein eigenes Leben zu zerstören? Eine Erzählung mit ungewissem Ausgang.
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 5. August 2020

Zueinander finden

Wir sind tief gespalten. In den aktuellen Meinungskriegen hören wir einander kaum noch zu und stecken uns gegenseitig in Schubladen, aus denen wir uns nicht wieder herauslassen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Wir tun das aus dem gleichen Grund und mit demselben Ziel. Wir sind in Sorge. Wir wollen uns und andere schützen. Wir sind bereit, uns dafür zu engagieren. Wir zeigen uns verantwortungsbewusst. Es ist uns am Wohl unserer Mitmenschen gelegen. Auf welcher Seite wir auch stehen — das ist uns gemeinsam. Ein guter Grund, gemeinsame Sache zu machen.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 1. August 2020

Mit schwerem Geschütz

Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Die Macht der Seele

Es ist aus der Mode gekommen, sich mit der Seele zu beschäftigen, dem geheimnisvollen Hauch in uns, der uns belebt und mit einer unsichtbaren Welt verbindet. Sie wird heute gemeinhin mit der Psyche gleichgesetzt und verlor mit der Bindung an die Vergänglichkeit des Körpers ihre Unsterblichkeit. Viele stehen dem Unfassbaren, Unkalkulierbaren misstrauisch gegenüber. Die Religion, das, was den Menschen mit dem Göttlichen verbindet, hat in unserem Leben kaum noch Bedeutung. Doch gerade die Rückbesinnung auf das Geistige gibt uns heute einen Schlüssel in die Hand, erneut Vertrauen zu fassen. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 24. Juli 2020

Impfen aus astrologischer Sicht

Ein Gastbeitrag des Astrologen und Heilpraktikers Wolfgang Emter

Impfungen, so wird uns heute von Politikern und vielen Virologen suggeriert, seien die einzige Lösung, um die ( sogenannte ) Corona - Pandemie in den Griff zu bekommen. Diese Sichtweise beruht auf einem völlig mechanistischen Menschenbild und einer Ideologie, die Krankheiten primär als Folgen von äußeren Erregern sieht. Doch selbst in der Alternativmedizin wird kaum reflektiert, dass unser Immunsystem, das dort zurecht als wesentliche Grundlage von Gesundheit gesehen wird, nicht nur eine körperliche Dimension hat sondern auch eine geistige bzw. spirituelle.  Und eben auch eine zeitliche. Die Astrologie ist die einzige mir bekannte Weltanschauung, die die Zeitqualität als wesentlichen Faktor im Heilungsprozeß berücksichtigt. Sobald man diese Dimension in den Blick nimmt, lassen sich auch in Bezug auf das Thema Impfungen ungewohnte Schlussfolgerungen ziehen.

Donnerstag, 23. Juli 2020

Ein Jahr älter

Die Zeit vergeht und nimmt uns mit in ihrem Galopp. Kaum hat ein Jahr begonnen, geht es auch schon wieder seinem Ende entgegen. So birgt jede Geburt schon immer auch den Tod in sich. Nur wer das annehmen kann, wird empfänglich für das Geschenk, älter werden zu dürfen. Er erkennt, dass die voranschreitende Zeit ihm nichts nimmt, sondern im Gegenteil etwas Kostbares gibt. Ein Artikel im Rubikon

Freitag, 17. Juli 2020

Was die Erde will

Unsere Wissenschaft, seit langem darauf spezialisiert, die Dinge auseinanderzunehmen, hat den Überblick verloren. Wir orientieren uns an Abstraktem, an Zahlen, Hochrechnungen und Modellen und vergessen dabei die Zusammenhänge des Lebendigen. Jochen Kirchhoff, Naturphilosoph, Bewusstseinsforscher und Wissenschaftskritiker nimmt in einem aktuellen Videogespräch zu seinem Buch „Was die Erde will“ und zu einem Weltbild Stellung, das nicht die Technik, sondern den Menschen ins Zentrum stellt. Er zeichnet die Vision eines verantwortungsbewussten, schöpferischen Menschen und prägt den Begriff der integralen Tiefenökologie. Der Ausweg aus der Krise führt über das Begreifen der Verbindungen zwischen Mensch und Natur, Mensch und Erde, Mensch und Kosmos. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 11. Juli 2020

Froh zu sein

Unsere Zeit stellt uns vor die größten Herausforderungen. Es geht nicht nur darum, das Spaltende zu überwinden und dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern auch darum, die gute Laune dabei nicht zu verlieren. Doch unbeschwerte Freude gehört nicht zu den Gefühlen, die gerade Hochkonjunktur haben. Dabei ist sie es, die uns durch die aktuellen Stürme hindurchführen kann. Nur dann, wenn wir ein Bewusstsein für sie entwickeln und ihr die Tür öffnen, schaffen wir den Sprung in eine Zeit, die nicht mehr von Angst und Gewalt regiert wird, sondern uns Frieden und Harmonie bringt. Ein Artikel im Rubikon.