Freitag, 1. Januar 2021

Lebendige Vielfalt

Mikroorganismen sind heute buchstäblich in aller Munde. Doch noch wissen wir wenig über die Mikroben — das „kleine Leben“. Obwohl die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass diese Lebensformen für uns vor allem nützlich und absolut lebensnotwendig sind, stehen wir weiter mit ihnen auf Kriegsfuß. Wenn wir krank werden, greifen wir zur Waffe, um sie zu vernichten. Antibiotika — „gegen das Leben“ — und Impfstoffe sind unsere Antworten auf Pathogene. Das im November 2020 erschienene Buch „In guter Gesellschaft“ ist ein Appell, mit dem Lebendigen Frieden zu schließen.
Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 22. Dezember 2020

Eine Frage des Glaubens

Auch wenn es in diesem Jahr klein ausfällt, auch wenn das „Fest der Liebe“ den Abstandsregeln zum Opfer fällt, auch wenn diese Endjahreszeit voller Traurigkeit und Sorgen ist — das Licht kommt wieder in die Welt. Wieder werden die Tage länger werden, und wieder werden die Dinge sich in einem anderen Licht präsentieren. Setzen wir der Ohnmacht etwas entgegen, wogegen keine äußere Macht etwas ausrichten kann: unsere Entscheidung, das Kind zu empfangen und ihm einen Raum zu bieten, in dem es sich frei nach seinen eigenen Vorstellungen entwickeln kann. Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 15. Dezember 2020

Die Luftnummer

 Wir nehmen als unsere Realität nicht das wahr, was wirklich ist, sondern das, was wir uns einbilden. Anstatt dieses Phänomen dafür zu nutzen, um eigenständig neue Realitäten zu schaffen, lassen wir uns pausenlos von anderen ins Bockshorn jagen. So liegt unser Schicksal immer wieder in der Hand derjenigen, die unsere Angst beherrschen. Einmal mehr sehen wir nicht, dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird. Wir gehen auf Nummer sicher, um der vermeintlichen Gefahr zu entkommen. Doch da ist gar nichts! Das Theater spielt sich allein in unserem Kopf ab.
Ein Artikel im Rubikon.
 

Dienstag, 8. Dezember 2020

Der befreite Geist

Nur Menschen, die den Bezug zu ihrer inneren Heimat verloren haben, folgen blindlings freiheitsraubenden und menschenverachtenden Bestimmungen. Sie haben sich an den äußersten Rand drängen lassen und finden ihre Mitte nicht wieder. Es ist höchste Zeit, sich auch der spirituellen Dimension des Lebens zuzuwenden, um erneut dorthin zurückzufinden, wo alles möglich ist: in uns selbst. Der Religionsphilosoph und spirituelle Sprachforscher Roland Ropers zeigt im Gespräch mit Felix van Frieden, wie die Corona-Situation zu einem Schlüssel der Transformation werden kann.
Ein Artikel im Rubikon

Montag, 7. Dezember 2020

Voyager léger - Mit leichtem Gepäck reisen

Soeben auf Französisch erschienen: Voyager léger.

L'humanité toute entière est en train de traverser une crise sans précédent. Nous voici devant un choix important à faire: continuer comme avant, basculer entre confinements, fermetures et pénalisations et risquer une dictature de la santé - ou devenir l'unique responsable de notre vie. Redécouvrir le potentiel qui est en nous ou devenir esclave de la technologie et de l'intelligence artificielle? Surveillance ou liberté? Cyborg ou humain? Personne n'échappe à ces questions. Nous nous trouvons tous aujourd'hui au seuil d'une nouvelle civilisation, d'une nouvelle humanité. A nous de décider vers où nous voulons aller. 

Ce livre ouvre un chemin à travers les questions existentielles qui, parfois, peuvent nous bouleverser. Il faut du courage pour regarder ce qui est et pour ne pas perdre de vue ce qui nous oriente depuis toujours: la lumière du soleil levant.

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Der Übergang

Die banalsten unserer Tätigkeiten stehen heute im Zusammenhang mit den Geschäften globaler Player. Apple, Google & Co. sind in unserem Leben omnipräsent. Kaum drücken wir auf eine Taste, machen wir uns ein Stück abhängiger und bereichern damit einen der multinationalen Giganten der Technologiebranche. Sind wir ihnen fortan auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Oder gibt es Möglichkeiten, die über alle Maßen gierigen, den Menschen versklavenden und schließlich verschlingenden Riesen zu umzugehen? Eine Ermutigung, sich aufzurichten und selbst zu ermächtigen und dabei den Horizont nicht aus den Augen zu verlieren.
Ein Artikel im Rubikon

Mittwoch, 25. November 2020

Die Enthüllung

Es steht da, schwarz auf weiß. Wir hören es in klaren Worten: Die Welt steht vor einem gigantischen Umbruch. Auf der einen Seite der „Great Reset“: die Übernahme der Kontrolle über das Lebendige durch Technologie und Künstliche Intelligenz und damit das Ende des Menschseins. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich nicht mit der Maschine verbinden und die aus der Verantwortung eines erwachenden Bewusstseins heraus eine menschliche Welt erschaffen. Techno-Faschismus oder Freiheit, Mensch oder Maschine, künstliches oder natürliches Leben? Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 24. November 2020

In guter Gesellschaft

Einmal mehr ein grosses DANKE an Christian Strasser und den Scorpio-Verlag!  


"Ich wünsche mir, dass Sie die Mikroben künftig mit einem versöhnlichen Blick betrachten und auf die grossartige Intelligenz des Lebendigen vertrauen. Vor allem aber wünsche ich mir, dass Sie sich selbst vertrauen, dass Sie das Gute in sich sehen und das wundervolle Wesen erkennen, das der Mensch im Grunde ist."

Samstag, 21. November 2020

Gerade stehen

Es fällt uns schwer, uns in Bewegung zu setzen. Eher finden wir uns mit den Gegebenheiten ab oder schieben die Verantwortung für unser Malheur auf andere, damit möglichst alles beim Alten bleibt. Damit kennen wir uns schließlich aus. Hier haben wir uns arrangiert. Doch heute stehen wir am Scheideweg. Wenn wir jetzt weiter gehorchen und uns nicht gerade machen, dann riskieren wir, uns wie Tiere in der Herde zur Schlachtbank führen zu lassen. Nur die individuelle Entscheidung, uns auch innerlich zu unserer vollen Größe aufzurichten und in die Vertikale zu kommen, kann uns davor bewahren.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 12. November 2020

Die Selbstermächtigung

So viele Worte sind schon gesprochen und geschrieben worden. Was gibt es zu dem heute bestehenden Wahn zu erzählen, was wir in den vergangen Monaten nicht schon etliche Male lasen oder hörten? Nun könnten wir noch so viele weitere Wörter aneinanderreihen, die einen herrlichen Sinn ergeben in dem ganzen Dickicht aus Informationen. Dennoch bliebe am Ende für niemanden von uns sichtbar, wo denn nun die Wahrheit geschrieben steht.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 5. November 2020

La liberazione

Die Befreiung auf italienisch. Molto grazie!

Si tratta del quadro generale. Quello che sperimentiamo è il passaggio da un’età all’altra. Per avere successo, abbiamo bisogno di una visione chiara e di onestà verso noi stessi. Dobbiamo osare chiamare le cose con il loro nome. È così che perdono il loro potere. Le energie appiccicose e oscure che si attaccano a noi e ci occupano devono cedere il passo quando ne prendiamo coscienza e le mandiamo nella luce.

All’inizio era la parola giusta. Questo è ciò che è scritto nel Vangelo di Giovanni. Significa: La Parola ha potere creativo. Dai mondi della Parola nascono i mondi della Parola. Un semplice sì o no può costruire o far crollare imperi. Come unico essere vivente terrestre, spetta all’uomo dare un nome alle cose e dare loro una forma e una direzione. Decidiamo noi il significato e il senso dei nomi che diamo. L’albero è un semplice fornitore di legno, un animale una porzione di carne, un bambino un consumatore in crescita? Vediamo l’essere vivente come una merce o come un essere divino da rispettare e proteggere?

Nel corso della nostra storia, la consapevolezza di creare il mondo con il nostro pensare, sentire e dire ci è stata gradualmente tolta. Abbiamo permesso agli esseri viventi di diventare cose con cui non abbiamo più alcun rapporto. Tutta la distruzione si basa sull’idea che non siamo collegati con l’esistente. La terra è un fornitore di risorse minerali, una mera base per substrati chimici e costruzioni. Minerali, piante e animali non sono altro che risorse. La nostra stessa esistenza insensata si perde tra il mangiare e l’essere mangiati e diventa sopportabile solo attraverso la distrazione.

È così che abbiamo perso la nostra creatività nel tempo. Siamo diventati schiavi che sono guidati al guinzaglio da autorità autoproclamate. Sottomessivamente ci lasciamo rimproverare, rinchiudere, controllare e derubare dei nostri diritti fondamentali. Niente abbracci, niente abbracci, niente mani che si tengono per mano. In imbarazzo allunghiamo i gomiti e i pugni per salutarci. Nessuna festa in famiglia, nessuna festa, nessun concerto, nessun pasto comune, canti, balli, suoni. Ciò che è piacevole è proibito.

Mittwoch, 4. November 2020

Jenseits des Gehorsams

Glaubt man den Corona-Regeln, sind wir leichtsinnige Geschöpfe, die per Gesetz und Dekret zu verantwortungsbewussten Bürgern erzogen werden müssen. Doch sind Bürger, denen man sagen muss, wie man sich korrekt die Nase schnäuzt, überhaupt demokratiefähig? Da zu viele Menschen anscheinend nicht von alleine wissen, was gut für sie ist, wäre es nicht am besten, wir würden gleich in eine Diktatur übergehen? Ein Artikel im Rubikon

Dienstag, 27. Oktober 2020

Auf Nummer sicher

Sicherheit, Sicherheit über alles! Überlassen wir nichts dem Zufall und glauben wir alles, was man uns sagt! Kontrollieren und überwachen wir, lassen wir dem Lebendigen keine Chance! Verhindern wir das öffentliche Leben, gehen wir uns aus dem Weg und ziehen wir uns in unsere privaten Festungen zurück. Desinfizieren, sterilisieren und denunzieren wir, wie wir nur können. Ein Hoch auf die neue Normalität! Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Hand aufs Herz

Die Lüge macht es sich bei uns bequem. Immer drastischer und irrsinniger werden die Maßnahmen des global agierenden Coronakonzerns. Wer das erkennen will, der muss sich daran machen, ehrlich sich selbst gegenüber zu sein. Er muss bereit sein, in seinen Innenräumen für Ordnung zu sorgen. Nur wer das wagt, wird sehen können, wo die Grenze ist zwischen Wahrheit und Lüge. Eine Anregung, wie wir vor der kommenden Erkältungszeit klar Schiff bei uns machen können.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 10. Oktober 2020

In Kontakt bleiben

Die drastischen „Anti-Corona-Maßnahmen“ bringen uns alle durcheinander. Die Karten werden neu gemischt. Es sind auch die Freundschaften, die in diesen Zeiten des Wandels leiden. Verständnislos stehen wir einander gegenüber und können kaum fassen, dass der alte Weggefährte die Dinge so grundsätzlich anders sieht. Manche Beziehungen köcheln auf Sparflamme, einige kochen über und werden für beendet erklärt. Alle spüren: Hier müssen wir uns entscheiden. Hier können wir nicht auf der Kreuzung stehenbleiben. In welche Richtung soll es weitergehen? Gemeinsam oder getrennt?
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Alle zusammen

In der Menschheitsfamilie gibt es Ärger. Bei den Protesten gegen die Corona-Politik marschieren auch Menschen mit, die „rechten“ Gruppierungen zugeordnet werden. Wie sich von ihnen distanzieren? Können wir ihre Präsenz verhindern? Sollen wir uns selbst zurückziehen? Eine gesunde Gesellschaft schließt nicht aus, sondern integriert. Wie wir lernen können, alle Stimmen zu Wort kommen zu lassen, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, in welche Richtung wir unterwegs sind.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 2. Oktober 2020

Mut zur Selbstheilung

Unser Körper ist dazu in der Lage, ohne das Eingreifen von Technik und Chemie die Symptome, die er geschaffen hat, eigenständig zu regulieren. Er kann Masse auf- und wieder abbauen, Rhythmen beschleunigen und verlangsamen. Auch schwere Erkrankungen kann er in Selbstheilungsprozessen lösen — wenn wir ihn lassen. Alle Menschen verfügen über dieses Potenzial, doch die meisten von uns haben das vergessen. Die Sozialtherapeutin Angelika Koppe hat eine Methode entwickelt, die uns daran erinnert, was alles in uns steckt. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 18. September 2020

Das Licht sind wir


Wir haben die Möglichkeit, der Welt von heute eine neue Form zu geben. Der Abfall unserer Zeit wird der Humus für eine neue Zeit werden. Jeder von uns trägt das Potenzial in sich, mit seinem Denken und Handeln, und scheint es noch so banal, diese Welt so zu gestalten, dass sie all ihren Bewohnern ein Leben in Würde und Sicherheit erlaubt.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 10. September 2020

Die Befreiung

Es geht ums Ganze. Was wir erleben, ist der Schritt von einem Zeitalter ins nächste. Damit er gelingt, brauchen wir einen klaren Blick und Ehrlichkeit uns selbst gegenüber. Wir müssen es wagen, die Dinge beim Namen zu nennen. So verlieren sie ihre Macht. Die klebrigen, dunklen Energien, die sich an uns heften und uns besetzen, müssen weichen, wenn wir uns ihrer bewusst werden und sie ins Licht schicken. Ein Artikel im Rubikon

Donnerstag, 3. September 2020

Das Kennenlernspiel

Unsere Lebensumstände sind heute so komplex, dass wir die Informationen anderer brauchen, um Entscheidungen zu treffen. Doch niemand kann sich sicher sein, dass er den richtigen Quellen vertraut. In einem zunehmend als bedrohlich dargestellten Kontext wird manches freundschaftliche Abendessen zur Zerreißprobe und droht, uns als Fremde auseinandergehen zu lassen. Anstatt uns gegenseitig unsere Glaubensvorstellungen zu servieren, können wir dazu übergehen, uns selbst und den anderen Fragen zu stellen.
Ein Artikel im Rubikon

Mittwoch, 26. August 2020

Gemeinsam heilsam

Heilung kommt von innen — das wissen wir seit jeher. Nur die industrielle Medizin setzt auf von außen kommende, aggressive und oftmals lebensbedrohliche Methoden, die dem Behandelnden alle Macht geben und dem Patienten keine. So haben die meisten von uns keinen Zugang zu dem, was wir gewissermaßen als Geburtsgeschenk mit auf den Weg bekommen haben: die Fähigkeit unseres Körpers zur Selbstheilung. Das Netzwerk Collective Healing hat sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen in die Selbstheilung und damit in das Leben zu stärken. So geht es hier um weit mehr als um die Genesung von Krankheit.
Ein Artikel im Rubikon

Freitag, 21. August 2020

Das Ende der Illusion

Was wir nicht erkennen und was nicht in unser Bild von uns selbst und von der Welt passt, das lassen wir nicht an uns heran. Dafür sorgt unser Abwehrsystem. Ignorieren, lächerlich machen und bekämpfen ist seine Reaktion auf Informationen, die unserem Verständnis fremd sind. Wer nicht unserer Meinung ist, wird ausgegrenzt und zurückgewiesen. Doch Lösung kann nur über Kontakt erfolgen, Berührung, Verbindung. Wir stehen vor der Herausforderung, zu lernen, die kognitive Dissonanz zu überwinden, die Barriere in uns, die das Ego vom Selbst trennt, die Lüge von der Wahrheit. Hierin liegt die große Chance der aktuellen Konfrontationen: Sie können zu einem Weg von der Selbsttäuschung zur Selbstfindung werden.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 14. August 2020

Die Bürde ablegen

Verwirrung, Entrüstung und Ohnmacht hängen wie eine dunkle Dunstglocke über unseren Köpfen. Ob „Corona-Leugner“ oder „Corona-Lügner“ — wer sich von ihr einfangen lässt, nährt ungewollt die zerstörerische Matrix aus Angst, Wut und Gewalt. Nur wer es wagt, sich selbst zu ermächtigen und das Zepter für sein inneres Königreich in die Hand zu nehmen, trägt zu einer gemeinsamen und friedlichen Lösung bei. Es ist an der Zeit, alte Lasten und alles, was uns nach unten zieht, abzulegen. Nur wer mit freien Händen und klarem Kopf nach vorne blickt, sieht, wohin er seine Schritte setzen kann.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 13. August 2020

Ein kleiner Schritt

Ist es Zufall, dass sich die Dinge so entwickeln, wie sie es tun? Steht eine Lenkung dahinter, eine Absicht, eine Strategie? Wer hätte Interesse daran, seinen eigenen Lebensraum und sein eigenes Leben zu zerstören? Eine Erzählung mit ungewissem Ausgang.
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 5. August 2020

Zueinander finden

Wir sind tief gespalten. In den aktuellen Meinungskriegen hören wir einander kaum noch zu und stecken uns gegenseitig in Schubladen, aus denen wir uns nicht wieder herauslassen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Wir tun das aus dem gleichen Grund und mit demselben Ziel. Wir sind in Sorge. Wir wollen uns und andere schützen. Wir sind bereit, uns dafür zu engagieren. Wir zeigen uns verantwortungsbewusst. Es ist uns am Wohl unserer Mitmenschen gelegen. Auf welcher Seite wir auch stehen — das ist uns gemeinsam. Ein guter Grund, gemeinsame Sache zu machen.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 1. August 2020

Mit schwerem Geschütz

Wir befinden uns im Krieg. An allen Fronten wird gekämpft. Die Schlachten werden dort ausgetragen, wo man sie am wenigsten erwartet: in unseren Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern, an Orten, an die die Menschen gehen, wenn sie von einer Krankheit geheilt werden wollen. Von Heilung und dauerhafter Gesundheit jedoch ist hier oft nichts zu spüren. So gut wie alle großen Krankheiten unserer Zeit sind nicht heilbar. Sie können nur behandelt werden. Bataillone von Spezialisten marschieren auf, um gegen den Feind anzutreten. Jedes Mittel ist recht. Kein Preis ist zu hoch, um dem Bösartigen, Entarteten den Garaus zu machen — mit zweifelhaftem Erfolg. Am Beispiel Krebs wird deutlich, dass die industrielle, auf Kampf ausgerichtete Medizin versagt hat. Die Krankheit tötet heute mehr Menschen denn je. Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Die Macht der Seele

Es ist aus der Mode gekommen, sich mit der Seele zu beschäftigen, dem geheimnisvollen Hauch in uns, der uns belebt und mit einer unsichtbaren Welt verbindet. Sie wird heute gemeinhin mit der Psyche gleichgesetzt und verlor mit der Bindung an die Vergänglichkeit des Körpers ihre Unsterblichkeit. Viele stehen dem Unfassbaren, Unkalkulierbaren misstrauisch gegenüber. Die Religion, das, was den Menschen mit dem Göttlichen verbindet, hat in unserem Leben kaum noch Bedeutung. Doch gerade die Rückbesinnung auf das Geistige gibt uns heute einen Schlüssel in die Hand, erneut Vertrauen zu fassen. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 24. Juli 2020

Impfen aus astrologischer Sicht

Ein Gastbeitrag des Astrologen und Heilpraktikers Wolfgang Emter

Impfungen, so wird uns heute von Politikern und vielen Virologen suggeriert, seien die einzige Lösung, um die ( sogenannte ) Corona - Pandemie in den Griff zu bekommen. Diese Sichtweise beruht auf einem völlig mechanistischen Menschenbild und einer Ideologie, die Krankheiten primär als Folgen von äußeren Erregern sieht. Doch selbst in der Alternativmedizin wird kaum reflektiert, dass unser Immunsystem, das dort zurecht als wesentliche Grundlage von Gesundheit gesehen wird, nicht nur eine körperliche Dimension hat sondern auch eine geistige bzw. spirituelle.  Und eben auch eine zeitliche. Die Astrologie ist die einzige mir bekannte Weltanschauung, die die Zeitqualität als wesentlichen Faktor im Heilungsprozeß berücksichtigt. Sobald man diese Dimension in den Blick nimmt, lassen sich auch in Bezug auf das Thema Impfungen ungewohnte Schlussfolgerungen ziehen.

Donnerstag, 23. Juli 2020

Ein Jahr älter

Die Zeit vergeht und nimmt uns mit in ihrem Galopp. Kaum hat ein Jahr begonnen, geht es auch schon wieder seinem Ende entgegen. So birgt jede Geburt schon immer auch den Tod in sich. Nur wer das annehmen kann, wird empfänglich für das Geschenk, älter werden zu dürfen. Er erkennt, dass die voranschreitende Zeit ihm nichts nimmt, sondern im Gegenteil etwas Kostbares gibt. Ein Artikel im Rubikon

Freitag, 17. Juli 2020

Was die Erde will

Unsere Wissenschaft, seit langem darauf spezialisiert, die Dinge auseinanderzunehmen, hat den Überblick verloren. Wir orientieren uns an Abstraktem, an Zahlen, Hochrechnungen und Modellen und vergessen dabei die Zusammenhänge des Lebendigen. Jochen Kirchhoff, Naturphilosoph, Bewusstseinsforscher und Wissenschaftskritiker nimmt in einem aktuellen Videogespräch zu seinem Buch „Was die Erde will“ und zu einem Weltbild Stellung, das nicht die Technik, sondern den Menschen ins Zentrum stellt. Er zeichnet die Vision eines verantwortungsbewussten, schöpferischen Menschen und prägt den Begriff der integralen Tiefenökologie. Der Ausweg aus der Krise führt über das Begreifen der Verbindungen zwischen Mensch und Natur, Mensch und Erde, Mensch und Kosmos. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 11. Juli 2020

Froh zu sein

Unsere Zeit stellt uns vor die größten Herausforderungen. Es geht nicht nur darum, das Spaltende zu überwinden und dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern auch darum, die gute Laune dabei nicht zu verlieren. Doch unbeschwerte Freude gehört nicht zu den Gefühlen, die gerade Hochkonjunktur haben. Dabei ist sie es, die uns durch die aktuellen Stürme hindurchführen kann. Nur dann, wenn wir ein Bewusstsein für sie entwickeln und ihr die Tür öffnen, schaffen wir den Sprung in eine Zeit, die nicht mehr von Angst und Gewalt regiert wird, sondern uns Frieden und Harmonie bringt. Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 6. Juli 2020

Der Verschwörungsmythos


Während wir uns die Köpfe heiß diskutieren, welche Information, welche Meinung, welche Studie richtig ist und welche nicht, verlieren wir viel Energie, die wir gut für andere Dinge gebrauchen können. Der amerikanische Kulturphilosoph Charles Eisenstein versucht, die sich feindlich gegenüber stehenden Fronten zusammenzubringen. Sein Appell an die Gesellschaft ist es, die Meinungskriege zu beenden und die Trennung zu überwinden. Dies kann gelingen, wenn wir erkennen, dass hinter den Verschwörungstheorien kein Verschwörer steht, sondern ein Mythos, den wir alle zusammen geschaffen haben. Meine Übersetzung von The Conspiracy Myth.

Vor kurzem las ich amüsiert eine Kritik zu meinem Artikel „Die Krönung“ (1), in der sich der Autor absolut sicher war, dass ich ein heimlicher Verschwörungstheoretiker bin. Er war so überzeugend, dass ich es selbst fast glaubte. 

Doch was ist überhaupt eine Verschwörungstheorie? Manchmal wird der Begriff gegen jeden verwendet, der eine Autorität in Frage stellt, von herrschenden Paradigmen abweicht oder glaubt, unsere führenden Institutionen würden durch verborgene Interessen beeinflusst. Es ist eine Möglichkeit, Dissens zu unterdrücken und diejenigen einzuschüchtern, die versuchen, sich gegen Machtmissbrauch zu wehren. Man muss das kritische Denken nicht aufgeben, um zu glauben, dass mächtige Institutionen bisweilen kollaborieren, sich verschwören, verschleiern und korrupt sind. Wenn das mit einer Verschwörungstheorie gemeint ist, dann sind offensichtlich einige dieser Theorien wahr. Erinnert sich jemand an die Affäre Enron? Iran-Kontra? COINTELPRO? Vioxx? Irakische Massenvernichtungswaffen?


Freitag, 26. Juni 2020

Wünschen wirkt Wunder

Es ist aus der Mode gekommen, zu träumen, zu wünschen und an Wunder zu glauben. Doch gerade in einer Zeit, in der die Wiesen asphaltiert, die Wälder gerodet und der frische Quell versiegt sind, tun wir gut daran, uns auf das zu besinnen, was uns leicht und zuversichtlich macht. Wenn wir das Wünschen neu erlernen, kann es gelingen, den harten und ausgetrockneten Boden unserer Realität in ein fruchtbares Feld zu verwandeln, auf dem alles möglich ist. Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Die Vertrauensfrage

Seit Menschengedenken greifen wir in die natürlichen Lebensprozesse ein. Jahrtausende lang haben wir versucht, unsere Welt nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Doch unsere Technik hat uns nicht nur ein bequemeres und längeres Leben beschert, sondern auch Ausbeutung, Ungleichheit und Zerstörung. Die Technik erlaubt uns heute eine totale Überwachung des Lebendigen und stellt uns vor die Frage, was die voranschreitende Überwindung der Natur für unser Leben bedeutet. An was wollen wir glauben: an ein künstliches oder an ein natürliches Leben? Wollen wir Kontrolle oder Vertrauen? Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 15. Juni 2020

Die Spaltung überwinden

Richtig oder falsch, gut oder schlecht — während wir immer mehr die Orientierung verlieren, vertiefen sich die Gräben zwischen den Menschen. Um die fortschreitende Spaltung zu überwinden, müssen wir uns an eine Kraft erinnern, die heute wie vergessen scheint: unser freier Wille und die Fähigkeit, aus uns selbst heraus gut und böse zu unterscheiden. Niemand kann uns zwingen, in welche Richtung wir weitergehen: kein Gott, kein Karma, kein Schicksal, kein Zufall. Wir haben die Wahl. Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Aus dem Takt

Anfang des Jahres veröffentlichte die Schriftstellerin und Rubikon-Autorin Katrin McClean ihr bisher persönlichstes Werk. „Aus dem Takt — ein Ost-West-Roman“ erzählt die Geschichte der Felicitas Glück. Sie war 18, als die Mauer und mit ihr die Welt, wie sie sie kannte, in sich zusammen fiel. Von Leipzig zieht sie über Berlin nach Hamburg und versucht, sich in einer neuen Welt zurechtzufinden, die mit ihren alten Werten wenig gemein hat. Sie stolpert in absurde Arbeitsszenarien und glücklose Beziehungen, bis sie schließlich stürzt. Erst im Aufstehen zeigt sich, welche Kraft aus dem Scheitern erwachsen kann. Ein Artikel im Rubikon

Montag, 8. Juni 2020

Das Ende der Märchenstunde

Krebs gilt heute als die tödlichste Krankheit, die bald jeden Zweiten von uns ereilt und die Herz-Kreislauferkrankungen als Todesursache Nummer 1 ablöst. Ebenso wird erzählt, dass das neue Corona-Virus Sars-Cov 2 das gefährlichste Virus sei. Krebs und Corona gelten aktuell als die größten Feinde der Menschheit. Doch sind diese beiden wirklich die Killer, als die sie uns verkauft werden? Oder werden in beiden Fällen Ängste geschürt, um uns gefügig zu machen? Niemals zuvor trat so deutlich zutage, was wir bereit sind, aus Angst zu opfern: Wir geben alle Macht an Menschen ab, die wir für Spezialisten und Experten halten, und bleiben ohnmächtig zurück. Doch wer die Krankheit Krebs eigenverantwortlich überwunden hat, der weiß, was für eine Kraft in ihm steckt. Er hat erkannt, dass Krieg — in welcher Form auch immer — niemals die Lösung sein kann. Ein neuer Artikel im Rubikon

Mittwoch, 3. Juni 2020

Homo homini virus

Es heißt seit Langem, der Mensch sei dem Menschen feindlich gesonnen. Diese Erzählung begleitet eine lange Geschichte der Trennung und Zerstörung. Wir konnten angeblich gar nicht anders als gegeneinander aufzumarschieren. Im Tragen von Masken erreicht das Spaltende heute symbolisch seinen Höhepunkt. Verängstigt schotten wir uns voneinander ab und klammern uns an einen Stofffetzen, als hinge unser Überleben davon ab. Wehe dem, der sich dem widersetzt! Doch immer zahlreicher sind jene, die Gesicht zeigen und vormachen, dass es auch anders geht. Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Zusammen leben

Die Spaltungsmechanismen laufen auf Hochtouren. Wo wir auch hinsehen: Es wird systematisch versucht, uns gegeneinander aufzubringen. An allen Fronten werden „normale Bürger“ gegen Verschwörungsideologen, Impfgegner, Rechts- und Linksextreme, Verfassungsfeinde, Antisemiten und allerlei „irres Pack“ aufgehetzt. Eine altbewährte Taktik, die von dem ablenken soll, was eigentlich geschieht. Dem haben wir nur eines entgegenzusetzen: Wir müssen den Blick abwenden von der alles verschlingenden Matrix und uns um das kümmern, was uns wirklich weiter bringt: Solidarität, Souveränität und Spaß am gemeinsamen Aufbauen einer besseren Welt. Ein Artikel im Rubikon

Donnerstag, 21. Mai 2020

Das Leid überwinden

Nie werde ich vergessen, was mir und den meinen angetan wurde! Wir pflegen die Erinnerung an vergangenen Schmerz und versuchen, dem Erlittenen damit Sinn zu geben. Nie wieder soll so etwas geschehen dürfen! Gleichzeitig halten wir damit den Gedanken an Schuld und Rache am Leben und verhindern so auf beiden Seiten den Frieden. Nur wenn wir lernen zu verzeihen, kann wirkliche Harmonie eintreten. Hierfür ist es notwendig, uns unsere eigene Fehlbarkeit nachzusehen. Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 18. Mai 2020

Krankheit heilt

Das Leben ist ein Theater. In Zeiten von Corona werden die Chöre nicht müde, Schreckensmeldungen herauszuposaunen. Während die einen im Gleichschritt aufmarschieren, läuft die Angst vor dem Gesagten mit den anderen in wildem Galopp davon. Wer zweifelt, ist ein Verrückter, wer die drastischen freiheitsbeschneidenden Regeln in Frage stellt, ein Verräter. Doch wer hinter den Vorhang schaut, der entdeckt hier nicht nur die Strippenzieher, sondern auch die Möglichkeit, nicht zur Marionette zu werden und die Zügel für sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 12. Mai 2020

Im Widerstand

Der Arzt und Psychotherapeut Ulrich Franz Nettig ist so erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario, das sich in Deutschland und der Welt abspielt, dass er Anfang Mai in den Hungerstreik getreten ist. Als ehemaligen Pathologen empört ihn vor allem, dass — vorgeblich zum Schutz des medizinischen Personals — die meisten Länder zu Beginn der Epidemie darauf verzichteten, Sektionen durchzuführen. Auch hat man versäumt, repräsentative Stichproben zu nehmen, um festzustellen, wie hoch der Durchseuchungsgrad ist, wie schnell die Infektionszahlen ansteigen, wie viele der Infizierten erkranken und wie viele der Erkrankten sterben. Dazu kommt, dass die heutigen Tests nicht validiert sind und keine sicheren Ergebnisse erkennen lassen. Aus Entsetzen über die einschneidenden und menschenunwürdigen Maßnahmen setzt Ulrich Franz Nettig ein Zeichen, bei dem es um sein Leben geht. Ein Artikel im Rubikon

Samstag, 9. Mai 2020

Die nackte Wahrheit

Jeder von uns wählt seinen Informationskanal und glaubt, den richtigen Knopf gedrückt zu haben. So kommt es, dass heute jeder glaubt, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Angesichts des dramatischen Verlustes unserer Rechte und unserer Freiheit sind nur wenige bereit, hinter die Kulissen zu schauen. Alte Überzeugungen könnten sich als Illusionen erweisen, Kartenhäuser könnten in sich zusammenfallen. Geschichte müsste neu geschrieben werden. Zur Ermutigung derer, die es dennoch wagen: Es gibt die Möglichkeit, uns in eine Zukunft ohne Hass und Angst hineinzudenken und sie damit zum Leben zu erwecken. Ein Artikel im Rubikon

Dienstag, 5. Mai 2020

Mein Körper gehört mir!

Die aktuelle Debatte um das Einführen einer globalen Impfpflicht beunruhigt und empört heute viele Menschen. Werden wir schon bald dazu gezwungen werden, unser Leben und unsere Gesundheit einer Medizin anzuvertrauen, von der wir wissen, wie eng sie an die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie gebunden ist? Der Münchener Kinderarzt Martin Hirte berät Eltern dabei, für ihr Kind die richtige Impfentscheidung zu treffen. In seinem stets aktualisierten Buch „Impfen Pro und Contra — Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ diskutiert er die Nutzen und Risiken der in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfohlenen Impfungen. Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 4. Mai 2020

Liebe kann alles

„Frausein“, so schreibt Eva-Maria Zurhorst, „ist nicht das Problem, sondern der Schlüssel zur Heilung.“ Statt wegen unseres Feingefühls und unserer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit zu leiden, zu schweigen, zu flüchten und an uns zu zweifeln, sollten wir Frauen endlich verstehen, dass wir in Wahrheit mit einer über alle Maßen wissenden, heilsamen und schöpferischen Ebene des Lebens verbunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir erkennen, mit welch unglaublicher Macht wir von der Natur ausgestattet sind; dass unsere Verbindung zu unserem Herzen und unseren Gefühlen uns nicht schwach macht, sondern uns dazu befähigt, uns, unsere Beziehungen und unseren Planeten zu heilen. Ein Artikel im Rubikon. 

Mittwoch, 29. April 2020

Entpuppt Euch!

Veränderung liegt in der Luft. Mit großen Schritten geht der Mensch auf etwas zu, was ihm unbekannt ist. Gemeint sind nicht unsere Versuche, uns gegen das Leben zu stellen, die Natur zu beherrschen, uns immer enger an die Technik zu binden und schließlich so tief in der Abgestumpftheit zu versinken, dass wir überhaupt nichts mehr merken. Es geht um die Gelegenheit, die uns in diesen Wochen und Monaten geboten wird, uns endgültig von einer zu eng gewordenen Korsage zu befreien und uns zu unserer vollen Größe aufzurichten. Ein Artikel im Rubikon.

Montag, 13. April 2020

Umgekehrte Welt

Die Welt erscheint uns heute in einem bedrohlichen Licht. Viele fühlen sich tief verunsichert. Wir verlieren die Orientierung. Nicht einmal mehr in den heutigen Märchen wissen wir, wo die Guten und wo die Bösen sind. Was als richtig galt, entpuppt sich als falsch, und was verfemt war, offenbart seinen wahren Kern. So steht die Welt im wahrsten Sinne des Wortes Kopf. Es ist eine große Herausforderung, sich von den Ereignissen nicht nach unten reißen zu lassen und an ihnen zu verzweifeln. Um durch das Chaos zu kommen, brauchen wir den Geist eines Kindes: seine Neugierde, sein Vertrauen und seinen Glauben an Wunder. Ein Artikel im Rubikon.