Samstag, 4. Dezember 2021

Im Herzen des Chaos

Wir leben in einer Zeit höchster Unsicherheit. Niemand kann mit Gewissheit vorhersagen, wie es mit uns weitergeht. Das ist schwierig zu ertragen für Menschen, die für alles Garantien brauchen. In einem beeindruckenden Vortrag spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Hildegard Kurt von der Kraft unserer Fähigkeit, Nichtwissen auszuhalten. Dieser Fähigkeit entspringt eine Energie, die die alten linearen Muster auflöst und uns zu Sonnen macht. Es ist der Moment, die starren Gitter aufzulösen und uns erneut dem Runden, Weichen, Zyklischen hinzugeben. Für Menschen, die sich in diesem Sinne miteinander verbinden, ist alles möglich.
Ein Artikel im Rubikon.

Zurück in die Steinzeit als Podcast

Mein zuerst beim Rubikon erschienener Artikel als Podcast bei Bastian Barucker. Gelesen von Adam Nümm. Zurück in die Steinzeit.

Freitag, 3. Dezember 2021

Zu viel?

Dem Schweizer Futurum-Verlag, bei dem mein letztes Buch Die Enthüllung erschien, ist das Projekt Moulin de la Rouchotte angegliedert. In unregelmässigen Abständen werden von hier aus Briefe aus der Mühle verschickt: Gedanken zu den grossen Themen unserer Zeit. Meine Gedanken zum Thema Überbevölkerung:
 
An einem der letzten lauen Herbstabende sitze ich mit Freunden an einem großen Holztisch und warte auf etwas, was ich eigentlich nicht esse: Schnecken. Wochen vorher hatte unser Wirt sie aus unseren Gärten gesammelt und in aufwändiger, langwieriger und liebevoller Arbeit nach einem überlieferten Familienrezept zubereitet. Beim Schein vieler Windlichter und mit Blick auf das unter uns liegende Tal drehen sich die Gespräche um leichte Kost. Erst beim Käse kommt ein großer Happen auf den Tisch: das Thema Überbevölkerung.

Um mich herum ist man sich einig: Wir seien zu viele. Auf der Erde sei kein Platz für alle. Die Menschheit sei geradezu explodiert und wohin das führt, das haben wir ja vor Augen. Also müssen wir weniger werden. Der Mensch habe ohnehin so viel Schaden angerichtet, dass er es im Grunde nicht besser verdient, als wieder vom Erdboden zu verschwinden. Die Natur komme besser ohne uns zurecht.

Es stimmt: Die Wälder sind gerodet, die Gewässer vergiftet, die Böden verseucht, die Luft kaum noch zu atmen. Alles Lebendige haben wir missachtet und aus dem einstigen Paradies eine Hölle gemacht. Doch kann es die Bestimmung des Menschen sein, am besten überhaupt nicht geboren zu werden? Kann es die Lösung sein, uns jetzt, wo es brennt, aus der Verantwortung zu stehlen und wie bockige Kinder zu weigern, ihr Zimmer aufzuräumen? Halten wir es für richtig, es denen zu überlassen, die wir am meisten ausgebeutet haben, zuerst zu gehen? Denn mit dem „zu viel“ meinen wir nicht uns selbst und unsere Familien, sondern die anderen. Diejenigen, die sagen, wir seien zu viel, sind alle doppelt geimpft und warten gerade darauf, geboostert zu werden. Damit sie sich sicher fühlen, unterstützen sie Maßnahmen, die alle anderen zwingen, sich ebenfalls impfen zu lassen. Offensichtlich wollen sie noch ein wenig bleiben. 

 

Samstag, 27. November 2021

Collective Healing



Mein Beitrag zum Kongress Krebs Online.  

Damit so ein Onlinekongress nicht nur eine einmalige Sache ist, nach der jeder wieder allein zu Hause mit seinen Fragen sitzt, sind wir dabei ein Netzwerk aufzubauen von Menschen, die auf der psychisch, mentalen, spirituellen Ebene zum Thema Krebs unterwegs sind: Betroffene, Praktiker, Wissenschaftler oder auch Angehörige. Neben den sozialen Medien Gruppen haben wir dazu die fachübergreifenden Onlinepraxis "Krebs und Bewusstsein" geschaffen. Sie ist bereits die größte Informationsplattform zum Thema Krebs und Bewusstsein im deutschsprachigen Raum und wächst ständig weiter. Dort wirst Du nach dem Kongress alle Interviews aus dem Kongress finden zusammen mit ganz vielen anderen Interviews, Informationen Meditationen und Materialien. Mit deiner Mitgliedschaft unterstützt Du dieses gigantische Projekt und hast Du nicht nur Zugriff auf wertvolle Texte, Videos und Audio voller Information und Inspirationen sondern auch Zugang zu regelmäßigen live Gesprächsrunden mit unseren Experten und Expertinnen, live Meditations- und Intentionsrunden. Gleichzeitig unterstützen wir daraus Forschung und Projekte zum Thema Krebs und Bewusstsein.
 

Der Planet platzt

Wir sind zu viele. Zu viele Menschen, so die sich durchsetzende Vorstellung, bevölkern die Erde. Die Ressourcen werden knapp, der Planet, so scheint es, taumelt der totalen Zerstörung entgegen. Nach all dem, was wir angerichtet haben, so meinen viele, sei es das Beste, wenn wir möglichst bald wieder vom Erdboden verschwänden. Wie überall herrscht die Zahl. Sie diktiert, was wir zu denken haben. Wir vergessen dabei, dass es keine Frage der Quantität ist, sondern der Qualität, wie unsere Zukunft aussieht.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 25. November 2021

Zurück in die Steinzeit

Etwa 2,6 Millionen Jahre alt sind die frühesten Funde zur Existenz des Menschen. Seitdem ist viel geschehen. Aus unseren Geschichtsbüchern sind uns vor allem die vergangenen 5.000 Jahre als eine Zeit voller Eroberungen und Kämpfe bekannt. Das Menschenbild, das sich in dieser Zeit entwickelt hat, ist wenig schmeichelhaft. Wir sind, so scheint es, sündige, fehlerhafte, egoistische, blutrünstige Mangelwesen, die es nur kontrolliert und überwacht überhaupt zu etwas bringen. Doch ist es tatsächlich so, dass wir früher „primitiv“ waren und heute „fortgeschritten“ sind? Die Forschungsergebnisse der Historikerin Doris Wolf zeigen ein ganz anderes Bild unserer Geschichte. Wenn wir die Verdrehungen und Verzerrungen auflösen, eröffnen sich Perspektiven für eine neue Epoche friedlichen Zusammenlebens.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 20. November 2021

Die Weisheit der Mütter

Das Thema Matriarchat bewegt. Vielleicht wird es gerade deshalb so sehr mit Ignoranz belegt. Wo es auftaucht, gehen die Meinungen auseinander. Immer wieder wird es als der Ruf nach der Vorherrschaft der Frau missverstanden, so als seien Frauen die besseren Menschen. Es wird verkannt als der unerfüllbare Wunsch nach einer heilen Welt, einer Utopie, die der Realität nicht standhalten kann. Viele Hindernisse müssen überwunden werden, um sich dem Kern der Sache zu nähern: der Angst vor dem Verlust der Anerkennung durch die väterliche Autorität.
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 17. November 2021

In gutem Glauben

Nicht immer ist in der Packung, was draufsteht. False-Flag-Operationen kommen immer mehr ans Licht. Vor allem dort, wo man sich das Gewand der Wohltätigkeit anzieht, wirken oft gegenteilige Kräfte. Auch die Geschichte der großen christlichen Kirchen, die sich äußerlich der Nächstenliebe verschrieben haben, wurde mit Blut geschrieben. In ihrem Zentrum stehen Leid und Tod. An den Kruzifixen hängt ein gepeinigter, sterbender Mensch, in den Kirchen werden Leichenteile angebetet. Unzählige gequälte Körper und Seelen erinnern bis in die heutige Zeit hinein daran, dass die Verbrechen nicht entschuldigt sind. Welche sind die Kräfte, die diese Art von Institution am Leben erhalten? Wie können sie überwunden werden?
Ein Artikel im Rubikon.

Collective Healing Online-Kongress

 

Vom 26. November bis 6. Dezember findet der kostenlose Online Kongress "Krebs und Bewusstsein" statt. 40 ExpertInnen und Betroffene - darunter ich - sprechen davon, welche psychischen Faktoren für Heilungswege nach der Diagnose Krebs wirksam sind.

Freitag, 12. November 2021

Am Anfang war das Wort

Seit Anfang 2020 prägt Corona nicht nur unsere Zeit, sondern auch unsere Sprache. Über 1.000 neue Begriffe leiten uns durch den Alltag und beeinflussen unser Verhalten. Sprache ist nicht nur Ausdruck einer Lebensweise, sondern auch Herrschaftsinstrument. Sie gestaltet Realitäten. Nur wer sich der schöpferischen Kraft der Worte bewusst ist, kann sich eine Welt nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 6. November 2021

Die höchste Autorität

Wer die Angst der Menschen beherrscht, wird Herr ihrer Seelen. Niccolò Machiavellis Leitsatz ist heute aktueller denn je. Die Mischung aus Angst, Autoritätsglauben und dem Stilisieren der Sicherheit zum höchsten Gut macht die Massen so gefügig, dass sie sich widerstandslos abführen lassen. Nur wenn wir uns unseren Glauben zurückholen, kann es uns gelingen, aus dieser Nummer wieder herauszukommen. Erlauben wir es nicht, dass andere über uns bestimmen, und werden wir selber zu unserer höchsten Autorität. Nur so haben wir eine Chance. Eine Reise ins Ungewisse.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 29. Oktober 2021

Schwere Geburt

Die Ereignisse spitzen sich zu. Immer enger wird es um uns herum. Längst ist es aus mit der alten Gemütlichkeit. Von allen Seiten drückt und schiebt es. Es ist, als ob uns unser bisheriges Leben zu klein geworden ist. Das alte Gewand passt nicht mehr. Wir streben hin zu einem neuen Lebensraum, von dem wir nur ahnen können, dass er existiert. Der Philosoph Charles Eisenstein macht Hoffnung, dass wir den Geburtsprozess lebend überstehen. Eine Übersetzung im Rubikon.

Donnerstag, 28. Oktober 2021

Das Erbe der Mütter als Podcast bei apolut


 

Wenn alles zusammenbricht

Auf der ganzen Welt brechen die Vulkane aus. Der pazifische Feuergürtel ist in Aufruhr. Die Erde bebt und spuckt. Auch in den Menschen brodelt es. Die Versuche, uns gegeneinander aufzubringen, werden immer massiver. Es ist Zeit, die aufgestaute Wut herauszulassen. Spucken wir die schweren Brocken aus und verdauen wir den Rest. Nicht Gewalt und Aggression gegen andere sind die Lösung, sondern individuelle Befreiungsakte, die uns ermöglichen, in unsere Mitte zu kommen und in ein neues Gleichgewicht zu finden. So können wir uns mit der Erde verbinden und mit ihr zusammen die aufziehenden Stürme überstehen.
Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 26. Oktober 2021

Tabu

Sprachreglementierungen geben sich den Anschein, Minderheiten und gesellschaftlich schlechter Gestellte zu schützen. Tatsächlich bringen sie die Menschen aber nicht zusammen, sondern treiben sie auseinander. Sie nützen den Spaltenden und schaden allen anderen. Jede Art von Ausgrenzung macht krank. Das Abgespaltene zieht sich in Blasen zurück und entwickelt ein Eigenleben nach Regeln, die für den Gesamtorganismus nicht von Nutzen sind. Das Unausgesprochene wirkt dann wie ein Tumor, der die ganze Gesellschaft zu zerfressen droht. Nur wenn wir es wagen, auch die ganz heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, können wir individuell und kollektiv gesunden.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 16. Oktober 2021

Das Erbe der Mütter

Die Geschichte der Menschheit der vergangenen Jahrtausende gleicht einer Aneinanderreihung von Kriegen, Machtkämpfen und gegenseitiger Ausbeutung. Das tiefe Misstrauen, das wir füreinander empfinden, bringt uns immer mehr gegeneinander auf und verhindert zunehmend, dass wir uns überhaupt noch begegnen. Ermöglicht wurde dies durch ein hierarchisch orientiertes, patriarchales Gesellschaftsmodell, das die Menschen in Unterdrücker und Unterdrückte einteilt. Die Arbeiten zu den noch existierenden matriarchalen Gesellschaften der Philosophin Heide Göttner-Abendroth zeigen, dass es anders geht. Frieden, Harmonie und Wohlstand für alle sind möglich, wenn die Frau im Zentrum steht, diejenige, die Leben empfängt und weitergibt. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 9. Oktober 2021

Die Würde des Menschen

In den besonderen Momenten des Lebens fallen sie uns ein, dann, wenn wir uns berührt fühlen und versuchen, einen Sinn in den Ereignissen zu erkennen. Wir besinnen uns auf die, die uns vorangegangen sind, die Klassiker, die Vorbilder in unserer Geschichte. Was sagen sie uns heute, die großen Denker und Dichter, die, die nach Wahrheit gesucht und sich für Freiheit eingesetzt haben? Was würden wir ihnen antworten?
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 6. Oktober 2021

Alles nach Plan

In unserer Welt regiert der Zufall. Zufällig ist unser Universum aus einem Knall entstanden. Zufällig haben sich die Vorstellungen durchgesetzt, nach denen der Mensch ein Sünder ist, eine Gefahr für seinen Nächsten, ein unbedeutendes, auswechselbares Rädchen im Getriebe. Zufällig wurde uns alles ausgeredet, was uns an unsere Kraft, unsere Schönheit und unsere natürliche Größe erinnert. Und zufällig führt diese Art von „Fortschritt“ die Menschheit in das Nichts zurück, aus dem sie gekommen ist. Wo alles beliebig ist, kann es auch keinen Plan geben, der ein Virus dazu benutzt, das natürliche Leben auf dem Planeten, einschließlich des Menschen, durch künstliches Leben zu ersetzen. Doch was, wenn es sich in Wirklichkeit ganz anders verhält?
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 2. Oktober 2021

Das Böse benennen

 In Frankreich, wie überall, brennt das Haus. Die Säulen einer Zivilisation brechen in sich zusammen. Die französische Psychologin und Philosophin Ariane Bilheran, Autorin zahlreicher Werke zu den Themen Manipulation, Belästigung, Perversion und Paranoia, beschäftigt sich mit individuellen und kollektiven Wahnvorstellungen. In den Wirren unserer Zeit erkennt sie Mechanismen, die unweigerlich in eine technokratische Plutokratie münden, einen weltweiten Massenmord, wenn wir der Bewegung nicht Einhalt gebieten. Damit die Menschen ihre Freiheit wiederfinden, muss in Worte gefasst werden, was für viele unaussprechlich ist. Ein Gespräch aus dem belgischen Magazin Néosanté. Eine Übersetzung von Kerstin Chavent, erschienen im Rubikon.

Mittwoch, 29. September 2021

Schlimme neue Welt

Die letzten Jahrhunderte haben uns nicht nur materiell in jeder Hinsicht in die Abhängigkeit gestürzt. Auch mit unseren Fähigkeiten wissen wir heute kaum noch etwas anzufangen. Verirrt zwischen Ignoranz und Indifferenz haben wir verlernt, Sorge für uns und unsere Welt zu tragen. Nur wer dorthin sieht, wo das Übel sich befindet, und sich nicht von ihm abschrecken lässt, wird ins Handeln kommen und seine Realität gestalten können. Hierzu bekommt er Hilfe von dem, was bereits die Philosophen der Antike das Weltgedächtnis nannten. In ihm ist alles enthalten, was jemals existiert hat. Hier können wir auf die Suche nach den Lösungen gehen. Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 24. September 2021

Projekt Fovea

 Ein Gespräch mit Kai Stuht über Krankheit und das erwachende Bewusstsein: Projekt Fovea

Dienstag, 21. September 2021

Die Vertrauensfrage

Während die Mehrheit immer noch versucht, gute Gründe für die neue Normalität zu finden, wird der Abstand zwischen Mensch und Maschine immer geringer. Was seit Jahrzehnten in Vorbereitung ist, kommt nun zur Anwendung. Es ist so weit: Die Technik hat das Leben erobert. Doch unsere Fortschrittsgläubigkeit und Wissenschaftsvergötterung haben uns in eine Sackgasse geführt. Krankheiten, Naturkatastrophen, Waldbrände, Massensterben weisen uns darauf hin, dass wir zu weit gegangen sind. Es ist unser Verständnis von der Natur und unserer selbst, das uns an den Rand der eigenen Auslöschung führt. Nun gilt es zu entscheiden: Technik oder Natur? Mensch oder Maschine? Leben oder Tod? Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 16. September 2021

Neu geboren

Wir alle haben Vorstellungen davon, was geht und was nicht geht. Oft sind wir nur schwer von unseren Überzeugungen und Denkmustern abzubringen. Ein freudiges Ereignis wird zur Gelegenheit, noch einmal zu überdenken, ob sich denn die Dinge so verhalten, wie wir meinen. Wer sich hier öffnet, entdeckt vielleicht, dass es ganz anders gehen kann. Die Natur — fast haben wir es vergessen — sorgt gut für ihre Kinder.
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 8. September 2021

Macht Musik!

Die Welt ist aus einem Klang entstanden ― so der Glaube der Aborigines, einer der ältesten Kulturen unseres Planeten. Wie sich Schöpfungsprozesse abspielen können, wie Formen und Strukturen entstehen, wird augenscheinlich in den Klangexperimenten von Ernst Chladni, Hans Jenny und Alexander Lauterwasser. Es ist der Ton, der der Materie Gestalt gibt. Dieses uralte Wissen steht uns heute zur Verfügung, wenn es darum geht, unserer Welt eine neue Form zu geben.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 3. September 2021

Die Prüfung

Die Lage spitzt sich zu. Immer enger zieht sich das Netz zusammen, immer unbequemer wird es für diejenigen, die sich dem Wahnsinn widersetzen. Die bevorstehende dunkle Jahreszeit ist eine Gelegenheit, das Licht dort zu suchen, wo es sich verbirgt: in unserem Inneren. Aus dem Annehmen und Akzeptieren des Problems heraus kann sich die Lösung entwickeln und den Weg in die Freiheit ebnen. Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 24. August 2021

Erhöht Euch!

Die Stimmen, die die Absurdität und die Gefahren der aktuellen Maßnahmen kritisieren, werden zunehmend deutlicher und lassen sich nicht mehr einfach so vom Tisch fegen. Was, wenn sie richtig liegen, wenn die Geschmähten in Wirklichkeit mutige Widerstandskämpfer sind, die sich für das allgemeine Wohl einsetzen? Um nicht in dem Sumpf aus Chaos und Verwirrung unterzugehen, müssen wir uns ganz leicht machen, beweglich und offen für Vorstellungen, von denen wir bisher nur träumen konnten.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 19. August 2021

Eine Frage der Verantwortung

Verantwortung ist der Schlüssel für ein freies Leben. Ihr steht die Schuld gegenüber, die die einen zu Opfern und die anderen zu Rettern macht. Schuld schafft Abhängigkeit. Sie ist der Treibstoff jedes profitorientierten, machtausgerichteten Systems. Verantwortung macht den Weg frei für die Selbstregulierungskräfte der Natur, die einen lebendigen Organismus wieder ins Gleichgewicht bringen können.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 13. August 2021

Die Stadt der Zukunft

In Berlin laufen die Fäden zusammen. Die wiedervereinigte Stadt gibt an, wo es langgeht. Im Regierungsviertel treffen Geschichtliches und Futuristisches aufeinander und geben einer schönen neuen Welt Form und Ausdruck: künstlich, sauber, digital, menschenleer. Soll sie so aussehen, unsere Zukunft? Oder hat Berlin noch etwas anderes zu bieten?
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 7. August 2021

Die grosse Ent-Täuschung

In Zeiten des grundsätzlichen Wandels erfahren viele von uns in schmerzhafter Weise, dass wir uns geirrt haben. Wir haben auf das falsche Pferd gesetzt und einen Gaul genährt, der den Karren in den Dreck gefahren hat. Wir haben nun die Möglichkeit, an unseren Fehlern zu wachsen. Hierzu müssen wir den Mut aufbringen, den Irrtum zu erkennen, ihn zu akzeptieren und uns für etwas Neues zu öffnen.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 5. August 2021

Total gut

Wir wollen Gutes tun. Nach dem, was unsere Großeltern angerichtet haben, sind wir gewissermaßen Musterschüler geworden in Sachen Klimaschutz, Migrationsbefürwortung und Pandemieabwehr. Wir geben unser Bestes. Doch was, wenn dieses Beste letztlich gar nicht dem Besten dient? In seinem Buch „Vom Verlust der Freiheit — Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise“ beschäftigt sich der Psychotherapeut und Künstler Raymond Unger mit der verdrängten Scham der Generation der Babyboomer, die im guten Glauben, dieses Mal auf der richtigen Seite zu stehen, einer neuen Diktatur den Weg bereitet. Einen Ausweg kann es nur geben, wenn wir vom Links-Rechts-Spielplatz in unsere Mitte finden und die Scham überwinden.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 31. Juli 2021

Die Grenzen der Zerstörung

Was ist richtig, was ist falsch? Wo versteckt sich die Lüge, wo offenbart sich die Wahrheit? Im Spiel der kosmischen Kräfte haben wir die Wahl. Immer wieder gibt uns die Welt der Gegensätze, in die wir hineingeboren wurden, Gelegenheit, uns zu entscheiden. Das neue Buch von Kerstin Chavent ergründet die Tiefen menschlicher Zerrissenheit und die Konfrontation mit den Kräften der Spaltung, um in die eigene Kraft zu finden und in uns zu entwickeln, was uns befreit.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 23. Juli 2021

Die neue Schule

Das bevorstehende neue Schuljahr gibt uns allen Anlass zu der Frage, was wir lernen wollen. Wer nicht glaubt, schon alles zu wissen, ist jetzt aufgefordert, sich Gedanken zu machen über die Inhalte, die wirklich wichtig sind in Zeiten grundsätzlichen Wandels. Noch mehr Informationen? Noch mehr abstraktes Wissen? Noch mehr falsche Fährten? Es ist an der Zeit, es anders zu machen. Trennen wir uns von dem, was uns in Reih und Glied hält, und suchen wir uns neue Lehrmeister. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 17. Juli 2021

Just like me

Die Ursachen unserer größten Probleme, so wird uns vermittelt, heißen Überbevölkerung und Klimawandel. Emsig wird daran gearbeitet, uns von der Notwendigkeit von immer mehr Kontrolle und Überwachung zu überzeugen. Dass es soweit gekommen ist, haben uns die anderen eingebrockt. Wie stets in unserer langen Geschichte der Konfrontationen und Kriege versuchen wir, andere für unsere Misere schuldig zu sprechen. Wenn wir den aktuellen menschenverachtenden Maßnahmen den Boden entziehen wollen, müssen wir lernen, im anderen uns selbst zu erkennen. 
Ein Artikel im Rubikon

Sonntag, 11. Juli 2021

Das Lebensschiff besteigen

Apokalypse heißt Offenbarung, und wenn sich etwas offenbart, wenn eine Hülle abfällt, dann ist dies nicht nur ein dunkler oder negativer, sondern auch ein Wahrheitsmoment. Es enthüllen sich neue Wege, und die Krise gebiert Entscheidungsmöglichkeiten: zwischen einem Immer-menschlicher-Werden, immer ganzer, oder einem Vereinzelter-Werden, technisierter und abhängiger. Es ist die Entscheidung zwischen normativer und schöpferischer Moral, zwischen Misstrauen und Kontrolle auf der einen Waagschale und Vertrauen in den Geist auf der anderen. Dass wir alle in verschiedener Weise unter der Polarisierung der Gesellschaft leiden, ist deutlich. Wer oder was ist dafür verantwortlich? Wie lässt sich die Spaltung überwinden? Für Kerstin Chavent ist diese Frage nicht mehr so zu beantworten, dass man einseitige Schuldzuweisungen vornimmt. Und im Zuge dessen erst den Bürger sanktioniert und dann den Menschen abschafft. Schaut man tiefer, dann enthüllt sich in der vermeintlich alternativlosen „neuen Normalität“ die Aufgabe jedes Einzelnen, sein Bewusstsein zu weiten. Exklusivabdruck aus „Die Enthüllung — Neue Normalität oder neues Bewusstsein?“.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 9. Juli 2021

Wissenschaft steht auf

Die Initiative „Wissenschaft steht auf“ gibt denen eine Stimme, die bei der Erforschung des Coronavirus und den sich daraus entwickelnden Maßnahmen die Einhaltung wissenschaftlicher Standards einfordern. Es kommen Menschen zu Wort, die aufgrund ihrer Kritik an der aktuellen Politik kein oder kaum Gehör finden. Forschende aus Wissenschaft, Medien und therapeutischen Berufen laden dazu ein, die Argumente und Entscheidungen der Regierenden kritisch zu prüfen und zu hinterfragen, und fordern dazu auf, den wissenschaftlichen Diskurs wieder zu beleben.
Ein Artikel im Rubikon. Und als Pocast bei KenFM.

Mittwoch, 7. Juli 2021

Der Mut der Marginalen

Wir brauchen einander wie die Luft zum Atmen. Doch in der Gruppe vergessen wir schnell, was uns als Individuum ausmacht. Wir haben es nicht gelernt, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wir denken, was alle denken, und tun, was alle tun. Nur wenige haben den Mut auszuscheren und anstatt der Autobahn die Buschpiste zu nehmen. Sie riskieren, von der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden und das zu verlieren, was für Gemeinschaftswesen wie uns so wichtig ist: den Respekt und die Anerkennung der Gruppe, zu der wir uns zugehörig fühlen. Was braucht es, um diesen Schritt zu wagen?
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 3. Juli 2021

Jenseits der Illusionen

Wir glauben zu wissen, was gut und richtig ist, und versuchen, entsprechend zu handeln. Doch, so lautet ein Sprichwort, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. In dem Glauben, auf der richtigen Seite zu stehen, kann es vorkommen, dass wir zerstörerische und geradezu teuflische Kräfte nähren, die sich unsere hehren Absichten zunutze zu machen wissen. Wenn wir uns aus dieser Falle befreien wollen, müssen wir ganz genau hinsehen und eine wichtige Entscheidung treffen.
Ein Artikel im Rubikon.

Freitag, 25. Juni 2021

Die Enthüllung

„Bleib gesund!“ Dieser Gruß wurde im vergangenen so apokalyptisch anmutenden Jahr prominent. Er wurde erst mitfühlend, dann inflationär und schließlich diktatorisch verwendet. Denn dieser Wunsch ist im Imperativ formuliert, und so fühlten sich einige politische Maßnahmen auch an. Die Autorin nimmt diesbezüglich eine konsequent spirituelle Perspektive ein. Sie tut dies leidenschaftlich und klar, weise und scharf, poetisch und reflexiv. Dabei spitzt sie die Dinge zu, um auf dieser Basis Ausblicke geben zu können und Zusammenhänge zu erkennen. Sie formuliert deutliche Entweder-oder-Positionen, die aber eingebettet sind in eine versöhnliche Grundhaltung, in ein Sowohl-als-auch. Exklusivabdruck aus „Die Enthüllung — Neue Normalität oder neues Bewusstsein?“.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 19. Juni 2021

Die Schuld überwinden

Wer heute nicht konform geht mit der herrschenden Meinung, der bekommt auch im eigenen Umfeld schärfste Kritik zu spüren. Den Anschuldigungen gemeinsam sind oft Anspielungen auf das dunkelste Kapitel in unserer Geschichte: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, nie wieder Auschwitz! Doch sehen wir genau hin, um nicht, geblendet von unseren guten Absichten, letztlich genau dem den Weg zu ebnen, was wir zu verhindern suchen.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 12. Juni 2021

Die Macht der Güte

Viele wissen es: Die Materie wird vom Geist geformt. Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die die Welt zu dem machen, was sie ist. Mit unserer Schöpferkraft haben wir auch die Macht der Liebe wiederentdeckt. Wenn wir uns nicht verirren wollen auf dem Weg zur ganz großen, bedingungslosen, alles umfassenden Liebe, müssen wir uns gut im Boden verankern. Bevor wir uns hinaufschwingen in die Gefilde des Allerhöchsten, sollten wir uns darin üben, kleine Brötchen zu backen.
Ein Artikel im Rubikon.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Mit deutscher Gründlichkeit

Keine Frage: Deutschland hat eine Menge drauf. Wirtschaftlich und technisch spielen wir bei den ganz Großen mit. Was wir machen, das machen wir gut. Schade nur, dass wir hierbei die Poesie vergessen haben, die Fantasie und den Mut zum eigenständigen Denken. Wenn wir uns daran erinnern, können wir richtig viel bewirken. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 5. Juni 2021

Abenteuer Leben

Serien haben Hochkonjunktur. Die Lockdowns haben uns hinter die Bildschirme gezwungen und Amazon und Netflix zu unermesslichen Gewinnen verholfen. Während das eigene Leben immer fader und ereignisloser wurde, ging virtuell die Post ab. Ohne diese Ablenkung wären wir sicher nicht so brav in unseren Wohnzimmern sitzen geblieben. Wir wären hinausgegangen und hätten das Abenteuer im eigenen Leben gesucht. Doch hierzu ist es nicht zu spät. Wir können das immer noch tun.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 29. Mai 2021

Heimkehr in die Fremde

Deutschland verwandelt sich in eine Diktatur. Immer massiver werden Rechte und Freiheiten eingeschränkt, immer enger und unerträglicher wird das Leben. Viele Menschen verlassen in dieser Zeit das Land oder schmieden Pläne, um sich auf den Weg zu machen. Doch wohin? Kaum ein Land der Erde ist unberührt von den Pandemie-Maßnahmen. Und auch wenn es ein paar Inseln gibt, auf denen bisher kein Corona aufgetreten ist, Länder, in denen die Schulen, Restaurants und Cafés geöffnet sind und keine Maskenpflicht herrscht — nichts garantiert, dass es auch so bleibt. Wo also leben? Was tun? Alles verkaufen und verschenken, den Beruf an den Nagel hängen, Familie und Freunden Lebewohl sagen: Ich bin dann mal weg? Oder bleiben und versuchen, dort, wo wir uns jetzt befinden, die Lebensgrundlage zu schaffen, die wir wollen? Inspiration kommt von den Aufwindredakteurinnen Kerstin Chavent und Elisa Gratias. Beide leben im Ausland.
Ein Artikel im Rubikon.

Donnerstag, 27. Mai 2021

Die innere Alchemie

Es wird heiß. Immer unerträglicher gestaltet sich eine Situation, die von vielen als eine Art Hölle empfunden wird. An diesem Feuer könnten wir verbrennen. Doch wir können es auch nutzen, um klarer zu sehen und uns über unsere Möglichkeiten bewusst zu werden. Das Verständnis alchemistischer Prozesse kann helfen, das Chaos hinter uns zu lassen und in eine neue Wirklichkeit zu treten.
Ein Artikel im Rubikon.

Dienstag, 25. Mai 2021

Rezension "Was wachsen will muss Schalen abwerfen".

Manche Menschen tasten sich vorsichtig auf Zehenspitzen durchs Leben, um sicher beim Tod anzukommen. Andere ziehen los und wollen die Welt entdecken. Sie ziehen sich Wunden zu und kehren dann zurück in ihre Heimat. Nur wenige brechen immer wieder auf, weigern sich, zu akzeptieren, dass das Leben nun einmal so oder so sein soll. Sie gestalten selbst, auch wenn sie unsicher sind, ob sie das Richtige tun. Kerstin Chavent ist eine von diesen Ausnahmen und liefert mit ihrer Autobiografie „Was wachsen will, muss Schalen abwerfen“ reichlich Inspiration für alle, die sich nach Lebendigkeit und echtem Leben sehnen.
Eine Rezension von Elisa Gratias.

Donnerstag, 20. Mai 2021

Mut zur Rundung

Unsere Welt wird von geraden Linien und rechten Winkeln bestimmt. Aus einem Einheitsbrei aus Stahl, Beton, Blech und Plastik entstand ein Kult des Banalen und Hässlichen, der uns in Reih und Glied gefangen hält und uns glauben macht, das Lebendige sei auf einer Linie angeordnet. Dies schlägt uns dauerhaft aufs Gemüt. Aus der Erinnerung an Friedensreich Hundertwassers „Nacktrede“ erwächst die Inspiration, unserer Welt eine neue Form zu geben: Runder soll sie sein, geschwungener, bunter und menschlicher. Hierzu braucht es nicht viel. Es reicht ein bisschen mehr Fantasie, um unser Leben wieder lebenswert zu machen.
Ein Artikel im Rubikon.

Sonntag, 16. Mai 2021

Wind unter den Flügeln

Über drei Jahre Aufwind, über drei Jahre Zuversicht, über drei Jahre das Bestreben, Mut zu machen, den Sprung in eine neue Zivilisation, eine neue Art des Zusammenlebens zu wagen. Vor drei Jahren hatte Jens Wernicke, Herausgeber des politischen Internetmagazins Rubikon, den Mut, eine Redaktion für philosophische, psychologische und auch spirituelle Themen zu öffnen. Kerstin Chavent war von Anfang an mit dabei. Seit Beginn des Jahres 2018 setzt sie sich intensiv mit dem Zeitgeschehen auseinander und beschreibt Wege, die durch die Zeit des Wandels führen. 

Es ist vor allem die Beschäftigung mit dem eigenen Sein, die hier entscheidend ist. Wenn wir uns verändern, verändert das die Welt. So lautet der Untertitel des Ende 2019 erschienen Buches Nur Mut!, ein Sammelwerk der Redaktion Aufwind. Nur wenn wir es wagen, in unsere innere Welt hineinzuschauen und uns ein Bewusstsein zu erarbeiten für das, was uns bewegt, kann es gelingen, die äußere Welt entsprechend unserer Vorstellungen zu verändern. Diese umfangreiche Textsammlung gibt Anregung, wie es gelingen kann und gibt Wind unter den Flügeln.

Mittwoch, 12. Mai 2021

Danke, Corona

Die Corona-Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, uns alles zu nehmen: unsere Freiheit, unsere Würde, unsere Gesundheit, unser Leben. Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen und zu schauen, was uns diese Zeit gibt. Es geht hier nicht darum, sich damit zu trösten, dass ja alles auch immer sein Gutes hat, und denjenigen, die die schlimmsten Menschheitsverbrechen begehen, in die Hände zu spielen. Wir haben seit dem Ausruf der Pandemie gelernt, dass vieles nicht so ist, wie es scheint. So sind die Dinge vielleicht auf dem richtigen Weg, wenn wir uns für eine neue Sichtweise öffnen. Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 8. Mai 2021

Die Prüfung

Wir wollen Frieden — und haben eine Welt der Zerstörung geschaffen. Wir wollen Freiheit — und lassen uns in Ketten legen. Wir wollen harmonische Beziehungen — und kämpfen gegeneinander an. Wenn es gelingen soll, die Welt zu schaffen, die wir uns wünschen, müssen wir unser Wollen, unser Fühlen und unser Denken miteinander koordinieren. Nur so kann das, was sich die meisten von uns wünschen, Realität werden: ein harmonisches Zusammenleben, in dem es uns an nichts mangelt.
Ein Artikel im Rubikon.

Samstag, 1. Mai 2021

Der Intelligenztest

Sind wir noch bei Sinnen? Haben wir noch den Überblick? Können wir noch lesen und rechnen und uns eigenständig Gedanken machen? Wohnt noch ein klarer Geist in unseren Köpfen? Nachdem unsere Intelligenz seit Beginn der Messungen stetig anstieg und uns die Krone der Überlegenheit über alle anderen Lebewesen auf dem Planeten aufsetzte, befindet sich unser IQ seit den 1990er-Jahren im Sinkflug. Heute trägt ein Virus die Krone und wir verstehen die Welt nicht mehr. Ein Selbsttest bringt Klarheit.
Ein Artikel im Rubikon.