Samstag, 20. Juli 2024

Aus dem Vollen schöpfen

Ohnmacht oder Machtlosigkeit ist das Erfahren von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten. Ohnmachtsgefühle gehen mit Angst, Trauer, Wut und Frustration einher und werden wohl von den meisten Menschen als unangenehm empfunden: „Ich kann nichts machen.“ Hilflos stehen wir als Beobachter einer Situation da und sehen keine Möglichkeit, etwas zu bewirken. Angesichts der aktuellen Weltlage dürften sich viele Menschen im Gefühl der Ohnmacht befinden. Wenn wir aber als Beobachter noch einen Schritt weiter zurückgehen, sehen wir, dass unsere Situation nicht so aussichtslos ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint.
Ein Artikel in Manova

Freitag, 28. Juni 2024

Kiss!

Niemand weiß mehr genau, woher er kommt: der Kuss. Geht er auf die Nahrungsweitergabe von der Mutter zum Kind zurück? Auf das Stillen? Sicher ist: Wir küssen uns schon sehr lange. Auch Tiere tun es. Vögel schnäbeln, Elefanten wickeln ihre Rüssel umeinander, Pferde beknabbern sich. Küssen tut gut und ist gesund. Wer küsst, der denkt nicht nach. Er gibt sich hin. Und macht sich und anderen damit das schönste Geschenk: Frieden.
Ein Artikel in Manova. Und eingesprochen auf Radio München

Donnerstag, 27. Juni 2024

Amazing Grace

Was einmal geschehen ist, kann niemals wieder ungeschehen gemacht werden. Auch wenn es nicht mehr sichtbar ist: Das Internet vergisst nichts. Das Weltgedächtnis auch nicht. Alles, was einmal war – jede Tat, jedes Wort, jeder Gedanke – existiert in energetischer Hinsicht weiter. Wir bekommen es nicht weg. Was wir auch anstellen: Wie in einer Knetkugel verschieben sich nur die Formen. Die Information bleibt. In der Natur geht nichts verloren. Nichts wird geschaffen. Alles verwandelt sich. So lautet einer der Grundsätze des französischen Chemikers Antoine de Lavoisier.
Ein Artikel im Zeitpunkt. 

Samstag, 22. Juni 2024

Lost in Gender

Gleiche Rechte für alle. Das klingt gut. Gegen Diskriminierung. Gegen Intoleranz. Gegen Ungerechtigkeit. Wenn homosexuelle weibliche Paare eigene Kinder bekommen können, warum dann nicht auch homosexuelle männliche Paare? So wird auch in Deutschland die Tür für einen beispiellosen Frauen- und Kinderhandel geöffnet. Indem das biologische Geschlecht zunehmend unbedeutend wird, verlieren wir immer mehr den Bezug auch dazu, was es eigentlich bedeutet, männlich oder weiblich sein. So entfernen wir uns immer weiter von einer komplementären Gegensätzlichkeit, die für das Gleichgewicht der Welt unerlässlich ist.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 15. Juni 2024

Spiel ohne Grenzen

In den vergangenen Jahren ist es nicht einfacher geworden, miteinander zu kommunizieren. Viele Triggerpunkte halten uns davon ab, das zu sein, was wir doch eigentlich vorgeben zu sein: tolerant. An uns soll es nicht liegen, wenn ein Gespräch nicht stattfindet. Wir sind es nicht, die für Streit sorgen. An ein paar Behauptungen können wir sehen, wie es tatsächlich mit uns steht. Damit ist es nicht getan. Doch es ist ein erster Schritt.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 18. Mai 2024

So lonely

Menschen brauchen Menschen. Ohne soziale Bindungen verkümmern wir. Schwer lasten die Verluste der vergangenen Jahre auf vielen von uns. Auch die Autorin hat Freunde und Familienmitglieder verloren und die Auseinandersetzung damit noch nicht abgeschlossen. Wie viele andere Menschen ist sie mit der Angst vor dem Alleinsein konfrontiert. Doch in dem Moment, in dem es so weit ist, wartet eine Überraschung.
Ein Artikel in Manova und in der Zeitenwende


Freitag, 17. Mai 2024

Unbeschreiblich weiblich



Wohl fast jeder kennt die Geschichte von der Rippe. Auch wenn wir nicht mehr daran glauben: Der Mythos von Adam und Eva ist einer der bekanntesten der Welt. Doch wer weiss, wer Lilith ist? Ein Artikel im Zeitpunkt und auf Pressenza auf französisch. 

Samstag, 11. Mai 2024

Interview im Magazin Unsere ZeitenWende

 


Der Tod steht ihr gut

Eines der größten Tabus in unserer Gesellschaft ist der Tod. Viele Menschen wollen mit ihm nichts zu tun haben, so als gehörte er nicht zum Leben dazu. Dabei ist er die einzige absolute Gewissheit, die wir im Leben haben: Wir werden sterben. Die, die wir lieben, werden sterben. Dennoch tun wir so, als beträfe der Tod uns nicht. So sind die wenigsten von uns vorbereitet, wenn er zu uns kommt. Wir wissen nicht, was zu tun ist, und überlassen es anderen, sich darum zu kümmern. Obwohl die meisten Menschen zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung aus dem Leben gehen möchten, sterben die meisten in anonymen Krankenhäusern. Ein Gespräch mit der Bestatterin Franziska Hilmer zeigt, wie es auch gehen kann. Sie nimmt dem Tod den Schrecken. Ein Artikel in Manova


Samstag, 20. April 2024

Räume des Vertrauens

Wenn man uns fragt, wollen die meisten von uns in Frieden leben. Wir sehnen uns nach Harmonie, nach Wärme, nach menschlicher Nähe. Wir blühen auf, wenn wir das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun und dazu beizutragen, dass es der Gemeinschaft, zu der wir gehören, gut geht. Mit anderen Menschen etwas teilen zu können macht glücklich. Doch warum tun wir uns so schwer damit, unsere Sehnsucht zu leben? Was hindert uns daran, uns vertrauensvoll untereinander zu bewegen und das, was uns Freude macht, gemeinsam zu tun? An der Ostsee ist ein neuer Ort der Begegnung entstanden, wo dem Zusammenkommen und dem gemeinsamen Wirken von Menschen in besonderer Weise Raum gegeben wird.
Ein Artikel in Manova

Mittwoch, 17. April 2024

Der Königsweg

Die Welt wird geschüttelt von Krisen und Kriegen. Wohin man auch blickt, es scheint, dass das Chaos, die Gewalt und die Unterdrückung globale Phänomene sind. Jedem wird immer bewusster, dass die Menschheit als Ganze so nicht weitermachen kann. Eine grundlegende Veränderung ist notwendig, wollen wir dem totalen Kollaps oder dem großen, atomaren Krieg entkommen. Eine solche Veränderung kann entstehen, wenn sich viele Menschen auf die Reise begeben. In ihrem neuen Buch „Der Königsweg“ beschreibt die Autorin Kerstin Chavent die Ursachen der vielfältigen Krisen und zeigt auf, dass es auch ganz anders aussehen könnte. 
Eine Rezension auf Manova

Dienstag, 9. April 2024

Die Löwin brüllt

„Die Frau sei dem Manne untertan.“ So lautet ein Satz im 5. Kapitel des Epheserbriefes, der in der Vergangenheit für viel Entrüstung gesorgt hat. Auch wenn wir nicht an die Geschichte mit der Rippe glauben: Das Frauenbild unserer Zivilisation ist von Eva geprägt, der Frau, die bis heute deutlich weniger verdient als der Mann, die weit schwerer an der Doppelbelastung Arbeit und Familie trägt und die wesentlich häufiger als er Opfer vor allem männlicher Gewalt wird. Wenn manche Frauen es mit Quotenregelung und dem Nachahmen männlichen Konkurrenz- und Dominanzverhaltens auf Führungsposten schaffen, spielt Weiblichkeit im Weltgeschehen eine untergeordnete Rolle. Unsere Zivilisation ist vor allem männlich geprägt. Die Erinnerung an einen Mythos aus uralter Zeit stellt uns vor die Frage, ob wir in einem System aufsteigen, das seit Jahrtausenden sein zerstörerisches Potenzial beweist, oder ob wir aus ihm aussteigen wollen. 
Ein Artikel in Manova

Samstag, 23. März 2024

Das blaue Wunder

Wasser kann man trinken, es zum Reinigen benutzen und darin baden. Es ist der unmittelbare Nutzen, der unser Verhältnis zu den Dingen prägt. Entsprechend bekommen wir, was wir uns vorstellen. Dabei bleibt uns verschlossen, was Wasser sonst noch kann. Die aktuell sich anbahnende Wasserkrise ist eine Gelegenheit, unser Verhältnis zum Wasser neu zu überdenken. Hierbei könnte es sein, dass wir mehr entdecken, als wir gesucht haben. Lassen wir uns überraschen. Ein Text zum #Wasserspezial.
Ein Artikel in Manova

Mittwoch, 20. März 2024

Das Gedächtnis des Wassers

In den 1980er Jahren machte der Mediziner  Jacques Benveniste 
(1935–2004), Direktor der Forschungsabteilung des französischen Gesundheits- und Forschungsinstituts INSERM (1), eine Entdeckung, die ihn seine Karriere und seinen Ruf kosten sollte: Der bis dahin hoch angesehene Forscher hatte herausgefunden, dass Wasser Informationen zu Substanzen aufnehmen, speichern und weitergeben kann, die stofflich nicht mehr nachweisbar sind. Wasser habe eine Art Gedächtnis. Ein Artikel im Zeitpunkt

Sonntag, 17. März 2024

In den Brunnen steigen

Vor meinem Haus steht eine Linde mit einer herzförmigen Krone. Daneben eine alte Kirche, angeschlossen an ein Schloss, dessen Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Davor, in der Mitte des Platzes, ein Brunnen. Durch das noch laublose Astwerk der Linde leuchtet das strahlende Gelb eines Mimosenbaumes, empfindlich und stark zugleich. 
Ein Artikel im Zeitpunkt

Samstag, 2. März 2024

Das verdrängte Weibliche

Die Geschichte unserer Zivilisation, so steht es geschrieben, beginnt mit der Unterdrückung der Frau. Von Anfang an wurde ihr die Schöpferkraft abgesprochen. Athena entsprang dem Kopf ihres Vaters und Eva der Rippe ihres Mannes. So wie in unseren Geschichtsbüchern spielt die Frau auch in den Mythen, Sagen und Legenden die zweite Geige, bevor diese vom Logos der Neuzeit verdrängt wurden. Das Vage, Geheimnisvolle wurde vom rationalen Denken abgelöst und zur bloßen Erfindung degradiert. Durch die Trennung von Mythos und Logos konnte eine seelenlose Wissenschaft entstehen, die schließlich den künstlichen Menschen aus dem Labor entlässt.
Ein Artikel in Manova

Mittwoch, 21. Februar 2024

Die goldene Regel

Seit wir begonnen haben, uns in immer unübersichtlicheren Gemeinschaften zu individualisieren, suchen wir nach Regeln, die unser Zusammenleben verbessern. Der Gedanke, der seit der Zeit der Aufklärung als kategorischer Imperativ bekannt ist, entstand in vorchristlicher Zeit in verschiedenen Kulturen: Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du zugleich willst, dass sie zu einem allgemeinen Gesetz wird. Das grundlegende Prinzip moralischen Handelns wurde zu einem geflügelten Wort, das heute gerne belächelt wird: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Die Autorin macht deutlich, warum wir gerade jetzt gut daran tun, uns an das bewährte Prinzip zu erinnern. 
Ein Artikel in Manova

Samstag, 17. Februar 2024

Unter den Büschen

Wie finden wir unseren Lebensweg, die Aufgaben, die für uns Sinn ergeben, und unsere ganz eigene Art, uns zu engagieren? Wie können wir in der Verbindung mit anderen Lebewesen wachsen? Wie kann Gemeinschaft entstehen? Auf diese und andere Fragen antwortet im Rückblick auf ein langes Leben eine Frau, die nie in den ersten Reihen gestanden hat und ihre Zeit durch Handeln im Hintergrund ausfüllte. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg geboren, durchlebte sie Zeiten des Aufbruchs und des Protestes, die Suche nach einem naturverbundenen Leben jenseits von Mangel und Angst und ein Erstaunen darüber, wie sich bestimmte Dinge wiederholen. Eine bewegende Reise durch fast achtzig Jahre Geschichte. Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 8. Februar 2024

Zeit für Helden

Wo geht es lang? Welchen Weg wählen wir, um eine Welt hinter uns zu lassen, die von Zerstörung zu Zerstörung taumelt? Wie kann es gelingen, aus dem Gedankengefängnis auszusteigen, in das wir uns vor langer Zeit haben sperren lassen? Der Weg, der hier vorgeschlagen wird, ist kein leichter. Er ist kein bequemer Boulevard, auf dem die Prinzessin zum Ball schreitet, keine gemütliche Sonntagspromenade, sondern ein schmaler Grat, so scharf zuweilen wie Messers Schneide. Wer auf diesem Weg das Gleichgewicht halten will, muss in seine Mitte finden. Hierfür sind echte Helden gefragt, Menschen, die sich ihre Souveränität nicht absprechen lassen und bereit sind, das Zepter ihres eigenen inneren Reiches in die Hand zu nehmen. Exklusivabdruck aus dem Anfang Februar erschienenen Buch „Der Königsweg“ von Kerstin Chavent. Ein Artikel in Manova

Samstag, 3. Februar 2024

Die Reise der Heldin

Jetzt haben wir es denen da oben aber gezeigt! In unzähligen Artikeln, Reden und privaten Statements haben wir alles seziert und vor einen imaginären Richterstuhl gezerrt, was uns am Zustand der Welt aufregte. Und jetzt? Wie geht es uns selbst, nachdem wir über Jahre beharrlich in die Dunkelheit gestarrt haben? Haben wir etwas Wesentliches erreicht? Und wie steht es eigentlich um unsere eigene Qualifikation als Chefankläger? In Kerstin Chavents neuem Buch „Der Königsweg“ werden Oppositionelle auf für sie manchmal unbequeme Weise mit sich selbst konfrontiert, ohne dass die üblichen Verdächtigen aus Politik und Wirtschaft aus der Verantwortung entlassen werden. Wir spüren: Dort, wo wir jetzt stehen, können wir nicht bleiben. Der Ist-Zustand ist in vielfacher Hinsicht defizitär. Aber diese Erkenntnis allein zeigt uns noch kein Ziel. Wir müssen uns selbst auf den Weg machen und eine Art Heldenreise absolvieren, sagt die Autorin — aus der alten Sicherheit, die erdrückend geworden ist, hin zu einer neuen Stabilität in freier Gemeinschaft mit anderen. Frieden und Freiheit sind wünschenswert, aber wie friedens- und freiheitsfähig sind wir eigentlich? Die Revolution beginnt mit notwendigen Umwälzungen bei uns selbst. Diese Grundthese verdeutlicht Kerstin Chavent anhand faszinierender Einblicke aus Philosophie, Spiritualität, Psychotherapie und Politik. Dieses vielschichtige zeitkritische Werk ist zugleich ein Weckruf und in letzter Konsequenz sogar eine Anleitung zum Glücklichsein.
Eine Rezension in Manova und Hinter den Schlagzeilen. Und auf Radio München

Freitag, 2. Februar 2024

Heilsamer Kontakt

Wir haben den Kontakt zur Tierwelt weitestgehend verloren. Tiere sind uns vor allem als verwöhnte Haustiere, als Nutzvieh oder als lästige Schädlinge bekannt. Den wenigsten kommt in den Sinn, dass Tiere wie Menschen beseelte Wesen sind, mit denen wir ursprünglich eine tiefe Verbindung hatten. Sie wieder aufzunehmen ist nicht nur notwendig, um erneut Frieden in der Welt zu schaffen. Sie ist der Schlüssel zum Glück. Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 25. Januar 2024

Angst im Bauch

Wir werden immer weniger. Vor allem in Europa nimmt die Fruchtbarkeit seit Jahrzehnten rapide ab. Im Kontrast zu jenen, die um jeden Preis ein Kind wollen, nehmen immer mehr junge Menschen Abstand vom Kinderwunsch. Welche Zukunft würde die nächste Generation erwarten, wenn die sogenannte „Letzte Generation“ dabei ist, sich am Asphalt festzukleben? Überbevölkerung, Klimawandel, Wassermangel — wer wollte angesichts dieser ungelösten globalen Probleme noch eine Familie gründen?
Ein Artikel in Manova

Freitag, 19. Januar 2024

Fürs Leben lernen

Verwaltungsbeamte, Bankangestellte, Buchhalter — viele der typischen Schreibtischjobs werden in nächster Zukunft durch die künstliche Intelligenz (KI) ersetzt werden. Bei der Verrichtung sich wiederholender, monotoner Aufgaben wird der Mensch künftig nicht mehr gebraucht. Daraus ergibt sich die Frage, welche Tätigkeiten wir in Zukunft verrichten werden, wenn wir uns nicht von staatlichen Zuwendungen abhängig machen wollen, die uns gerade so am Leben halten. Welche unserer Fähigkeiten sind nun gefragt? Was gilt es heute zu lernen, wenn wir nicht als Auslaufmodelle aussortiert werden wollen?
Ein Artikel in Manova  und Zeitenwende

Freitag, 12. Januar 2024

Freud und Leid

Im Januar des vergangenen Jahres verstarb mein Mann. Er war lange krank gewesen und ich hatte ihn über Monate zu Hause gepflegt. Ich war bei ihm, als er hinüberglitt, zusammen mit einer Freundin und der Katze, die ruhig auf ihm schlummerte. Kurz darauf begann das Haus, sich zu füllen. Nachbarn kamen, Freunde, Verwandte. Die Tür war offen. Jemand machte Kaffee, ein anderer zu essen, ich versuchte, einen Arzt aufzutreiben, der den Totenschein ausstellt. In Frankreich wurde gestreikt. 
Ein Artikel im Zeitpunkt

Donnerstag, 11. Januar 2024

Verschickt

Acht bis zwölf Millionen: So viele Kinder wurden zwischen Ende des Zweiten Weltkriegs und den 80er-Jahren in sogenannte Kuren verschickt, in denen sie an Gewicht zunehmen und zu besserer Gesundheit finden sollten. Oft war das Gegenteil der Fall — in den Heimen wurde gedemütigt, bloßgestellt, missbraucht. Viele der Betroffenen sind bis heute traumatisiert. Die Aufarbeitung begann spät und zeigt, wie wichtig es ist, vergangenen Schmerz ans Licht zu holen. Nur das, was uns als Problem bewusst wird, kann in die Heilung finden.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 6. Januar 2024

Die Macht der kleinen Schritte

Wie wohl kaum zuvor in unserer Geschichte wurde in den vergangenen Jahren versucht, die Menschen auseinanderzubringen. Gleichzeitig entstanden Initiativen, in denen viele sich nicht haben entmutigen lassen und zusammengefunden haben. Als man ihnen den Mund verbot, haben sie nachgefragt. Als man sie angriff, haben sie nicht zurückgeschlagen, sondern Friedensarbeit gemacht. Auf eine lebenzerstörende Politik antwortet das „Schwarzwald Netzwerk für Freiheit und Demokratie“ mit einem Engagement, das sich in kleinen und mutigen Schritten unermüdlich seinen Weg bahnt.
Ein Artikel in Manova

Dienstag, 26. Dezember 2023

Samstag, 23. Dezember 2023

Einsame Spitze

Von frühester Kindheit an lernen wir, uns so zu geben, wie wir nicht sind. Wir sagen, was wir nicht denken, und tun, was wir nicht wollen. Mehr denn je begegnen wir uns heute mit Misstrauen. Anstatt gemeinsame Sache zu machen, versuchen wir, einander abzuhängen. Unser Hang zur Missachtung, Beschämung und Unterdrückung bis hin zur Gewalt findet Gestalt in einer immer unerbittlicheren globalen Kontrolle und Zerstörung, die sich wie ein Schatten auf die gesamte Erde legt. Kämpfen wir nicht gegen den Schatten an. Die politisch inszenierte Vereinzelung lässt sich erst lösen, wenn wir erneut den Wert der Verbindung erkennen.
Ein Artikel in Manova und in der Zeitenwende

Samstag, 16. Dezember 2023

Zwischen Ende und Anfang

Jeder Anfang zieht ein Ende nach sich, jede Geburt birgt schon den Tod in sich. Das ist die bittere Erkenntnis, der wir ausgesetzt sind. An den Körper gebunden, müssen wir der Bewegung folgen. Hieran können wir nichts ändern. Doch jetzt, in der dunkelsten Zeit, können wir uns etwas zum Geschenk machen: die Erfahrung, dass das Neue zwischen Nacht und Tag geboren wird, zwischen Ende und Anfang, zwischen Alpha und Omega.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 9. Dezember 2023

Giftige Parteinahme

Die meisten Menschen sehnen sich nach Frieden und Harmonie. Krieg will so gut wie niemand. Dennoch wird überall gekämpft. In einem auf Profit ausgerichteten System sind es vor allem die negativen Emotionen, die sich gut verkaufen. Wut, Abscheu, Ekel, Empörung und Hass werden wie giftige Köder ausgelegt. Wer anbeißt, hilft nicht nur, die Kassen der Angstmacher zu füllen. Er behindert die Lösung. Erst wenn wir damit aufhören, Partei zu ergreifen, kann aus einem Wunsch Realität werden. 
Ein Artikel in Manova

Samstag, 2. Dezember 2023

Das darf nicht wahr sein!


Die Linie, die unsere Evolution darstellt, zeigt es deutlich: Auf dem Weg zum Homo sapiens haben wir unsere Köperbehaarung verloren, unsere Gehirne vergrößert und gelernt, aufrecht zu gehen. Kein Zweifel: Es geht bergauf mit uns. Doch haben wir tatsächlich unsere Fähigkeiten verbessert? Können wir heute mehr als früher? Sind tatsächlich wir es, die sich weiterentwickelt haben und immer fortschrittlicher geworden sind, oder ist es in Wirklichkeit nur die Technik?
Ein Artikel in Manova. Als Podcast auf Radio München. 

Freitag, 24. November 2023

Nicht zu retten

Es stimmt. Die Welt ist nicht besser geworden in den vergangenen Jahren. Die Gefahr eines Weltkrieges ist aktueller denn je. Keines der grossen Umweltprobleme ist gelöst, die Regenwälder werden weiter abgeholzt, Gewalt, Hunger, Ausbeutung, Unterdrückung, Verstümmelung und Vertreibung gehören zum Alltag von Milliarden von Menschen. Auf der einen Seite leiden die, denen Unvorstellbares angetan wird, und auf der anderen die, die nichts dagegen tun können. Alle zusammen sind wir von Entsetzen, Wut und Ohnmacht erfasst.
Ein Artikel im Zeitpunkt

Samstag, 4. November 2023

Von guten Mächten

Es fällt schwer, in Zeiten abscheulicher Taten und lebensbedrohlicher Ereignisse zuversichtlich zu sein. Angesichts des Grauens, das sich an vielen Orten der Erde breitmacht, angesichts von Gewalt, Trauer und Angst mag es manchem geradezu unangebracht erscheinen, Freude, Vertrauen oder sogar Begeisterung zu empfinden. Darf man frohen Herzens sein, wenn draußen die Welt in Schutt und Asche gelegt wird? 
Ein Artikel in Manova. Und in der Zeitenwende
 

Montag, 23. Oktober 2023

Zeit für Zuversicht

Es sieht nicht gut aus. In der Welt draussen toben an allen Fronten Kriege. Der scheinbar unlösbare Konflikt zwischen Israel und Palästina hat einen neuen Höhepunkt erreicht. An vielen Orten droht der Planet, unbewohnbar zu werden. Umweltkatastrophen, Erdbeben, Überschwemmungen, dazu die Angst vor einem neuen Virus halten unsere Aufmerksamkeit gefangen. 

Wo ist die Leichtigkeit? Die Sorglosigkeit? Die Freude? Die Schönheit? Wo ist das Glück, am Leben zu sein in dieser Welt? Wo ist das Lachen? Die Begeisterung für die kleinen und die grossen Dinge des Alltags? Wo ist die Zuversicht, dass nicht alles verloren ist? Ist es nicht naiv, in diesen Zeiten optimistisch zu sein, Zeiten, in denen ganz offensichtlich nicht alles gut ist, auch wenn wir uns noch so sehr danach sehnen? Ein Artikel im Zeitpunkt. Ebenfalls auf Pressenza in Deutsch und in Französisch

Samstag, 21. Oktober 2023

Er hat angefangen

Immer wieder tappen wir in die Falle, die Schuld für Missstände bei anderen zu suchen. Diese Haltung ist so verständlich wie zerstörerisch. Mit dem Beginn eines neuen Krieges wird einmal mehr deutlich, wie sinnlos es ist, Frieden mit Waffengewalt herbeiführen zu wollen. Die Gewinner sind wie immer die, die Zwietracht säen. Wer den teuflischen Kreislauf unterbrechen will, muss das Gewehr, das auf andere zielt, sinken lassen und bei der Suche nach dem Verantwortlichen bei sich selbst anfangen. 
Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 12. Oktober 2023

Natürliche Wege

Geburten finden in unserem Kulturkreis im Krankenhaus statt: dort, wohin Menschen kommen, wenn sie krank sind oder sterben. Nach der vorherrschenden Meinung ist das normal. Geburtshäuser und Hausgeburten sind eine Seltenheit. Frauen, die sich darüber hinaus dafür entscheiden, ihre Kinder vollkommen allein zur Welt zu bringen, stoßen auf Unverständnis und werden als leichtsinnig und verantwortungslos verurteilt. Die Gesellschaft geht gegen Menschen an, die nicht auf Geburtstechnologie vertrauen, sondern auf die natürliche Intelligenz ihres eigenen Körpers. Ein Erfahrungsbericht.  
Ein Artikel in Manova. Und vorgelesen von Radio München

Sonntag, 8. Oktober 2023

Aus dem Vollen geschöpft

Nichts begrenzt uns mehr, als unsere eigenen Vorstellungen. Zum Beispiel die, dass es Unsinn ist, dass unser Denken, Wollen und Sehnen die Wirklichkeit mitgestalten, in der wir leben. Die Idee ist wahrlich unerhört! Ein Artikel im Zeitpunkt. 

Freitag, 6. Oktober 2023

Zusammen leben

Nach dem Weltverständnis der industrialisierten Nationen steht der Mensch ganz oben auf der Evolutionsleiter. Von hier aus dominieren wir alle anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Wir haben die Sache im Griff. Unter unserer Herrschaft verschwinden täglich 150 Arten. Das größte Massensterben seit den Dinosauriern ist in vollem Gange. Anstatt das Lebendige zu achten und zu schützen, beuten wir es aus. Der Weg aus der Zerstörung heraus führt über einen Bewusstseinswandel.
Ein Artikel in Manova. 

Mittwoch, 4. Oktober 2023

Stand by me

Um etwas zu erreichen, so glauben wir gemeinhin, müssen wir uns besonders dafür anstrengen. Wir konzentrieren uns darauf, zu versuchen, die Dinge so zurechtzubiegen, wie wir sie uns vorstellen. Das Resultat befriedigt uns oft nicht. Und wenn, dann verwenden wir viel Energie darauf, es so zu erhalten. Doch was, wenn es andersherum wäre? Wenn wir eher etwas loslassen müssten, als nach den Dingen zu greifen? Wenn Hingabe und Vertrauen der Schlüssel wären? Wenn also unsere Aufgabe darin bestünde, einen Raum zu schaffen, in dem die Dinge sich so abspielen können, wie es gut für uns und andere ist?
Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 28. September 2023

Mut voraus!

Es verlangt uns viel Mut ab, durch die aktuellen stürmischen Zeiten zu navigieren. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mutig ist es, die eigene Komfortzone zu verlassen, obwohl dadurch Nachteile entstehen können. Solche Menschen braucht es heute. Es braucht beherzte Frauen und Männer, die gegen den Mainstream schwimmen und der Welt zeigen, dass ein anderes Leben möglich ist.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 23. September 2023

Wie geht Frieden?

Das Ganze wird erst Frieden finden, wenn die Ausgestossenen wieder integriert sind, wenn die schwarzen Schafe zurück und die Verletzungen geheilt sind, die wir uns gegenseitig zugefügt haben. Ein Artikel im Zeitpunkt

Alles ist gut

Niemand will eine Welt, in der sich die Menschen gegenseitig bekriegen. Niemand will eine zerstörte Natur. Niemand will Verlogenheit und Unrecht. Und doch haben wir eine solche Welt. Das, was wir wollen, findet keine Umsetzung in der Realität. Wie ist es möglich, dass unsere Wünsche zerbersten und unsere Träume wie Seifenblasen zerplatzen?
Ein Artikel in Manova

Samstag, 16. September 2023

Ehrlich jetzt!

Die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen. Viele Verbindungen wurden gekappt: zu anderen, zu unserer Umgebung, zu uns selbst. Hiermit hat nicht nur das Glück Schaden genommen, das wir empfinden, wenn wir uns verbunden fühlen. Wir haben auch das Vertrauen ineinander verloren. Wir fühlen uns in Gefahr, wenn wir ehrlich sagen, was wir denken und fühlen. Eine einfache Methode, rigoros angewandt, kann uns wieder zusammenbringen und eine friedliche Revolution auslösen.
Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 14. September 2023

Von Luft und Liebe

Es gibt heute viele Themen, die mit einem Tabu belegt sind. Über bestimmte Dinge spricht man nicht, vor allem dann nicht, wenn sie unser mechanistisch-materialistisches Weltbild infrage stellen. Das Thema Ernährung wird seit Langem kontrovers behandelt. Was ist gut für die Gesundheit, was nicht? Zweifelsfrei festzustehen scheint, dass Fasten der Gesundheit zuträglich ist. Die Erkenntnis wirft die Frage auf, wie viele Kalorien ein Mensch tatsächlich braucht. Die Antwort kann unsere Wissenschaft nicht eindeutig geben. Mehr noch: Sie weiß nicht, was wir wirklich brauchen, um am Leben zu bleiben.
Ein Artikel in Manova

Sonntag, 10. September 2023

Let's talk about Ego

«Ego» ist lateinisch und bedeutet «Ich». Erweitert durch das Suffix -ismus wird es zur Eigennützigkeit, zu Eigensucht, Ichbezogenheit, Narzissmus, Selbstbesessenheit, Egozentrik. Als egoistisch gilt der, der die Handlungsmaxime bestimmt und uneingeschränkt zum eigenen Vorteil nutzt. Er räumt sich dabei selber mehr Freiheiten ein, als er anderen zugesteht. So gilt Egoismus als Synonym für rücksichtsloses Verhalten, das Gegenteil von Altruismus und Solidarität.
Ein Artikel im Zeitpunkt

Samstag, 2. September 2023

Nach der Hitze des Sommers

Sexualität ist die Lebensenergie in uns, von der nicht nur unser individuelles, sondern auch das gesellschaftliche Wohl abhängt. Wo Orgon strömt, wie der Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe Wilhelm Reich die kosmische Energie nannte, dort lösen sich Verspannungen und Verpanzerungen, dort fließt das Leben. So ist das, was als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet wird, ein mächtiges Werkzeug, die Welt in eine andere Schwingung und in die Heilung zu bringen. Ein Artikel in Manova. Und als Podcast auf Radio München

Dienstag, 22. August 2023

Ab durch die Mitte

Wo geht es lang heute? Wo besteht Hoffnung in einer zusammenbrechenden Zivilisation? Wo finden wir die Zuversicht, nach einem langen heissen Sommer in den Herbst zu gehen? Wie orientieren wir uns zwischen Dürren und Überschwemmungen und verlieren nicht den Halt zwischen den Extremen? Wie Pendel schlagen die Gefühle und Empfindungen aus. Die Kunst ist es, wieder in die Mitte zu kommen, zum Mast des Lebensschiffes, das es durch die Wogen zu steuern gilt. Ein Artikel im Zeitpunkt

Donnerstag, 17. August 2023

Das Blut der anderen

Es ist nicht genug von allem da. Es wird nicht für alle reichen. Seit wir uns erinnern können, bestimmt der Mangel unser Denken und macht uns gefügig. Anstatt aus uns selbst heraus zu schöpfen, haben wir uns abhängig von allen möglichen äußeren Energiequellen gemacht. Die meisten von ihnen sind geplündert. Hinter uns liegt eine Wüste. Was vor uns liegt, darüber entscheiden wir. Ein Artikel in Manova. 

Samstag, 12. August 2023

Gesellschaft der Selbstgerechten

Ungerechtigkeit gilt als eine der tiefsten Wunden, die Menschen einander zufügen können. Neben Verletzungen wie Zurückweisung, Verlassen, Demütigung oder Verrat ist die Ungerechtigkeit immer wieder Anlass, uns gegeneinander aufzulehnen. Wo sie geschürt wird, finden wir keinen Frieden. Immer wieder ziehen wir erneut in den Krieg, um vergangenes mit neuem Unrecht zu vergelten. So sind wir im Laufe der Zeit nicht gerechter geworden, sondern vor allem selbstgerecht. Mehr denn je versperren wir uns heute den Weg in eine ausgewogene Gesellschaft, in der alle ihren Platz haben.
Ein Artikel in Manova

Freitag, 28. Juli 2023

Verlorene Macht

Schlangen, Spinnen, Ratten — ist es ein Zufall, dass aus den ursprünglichen Krafttieren angstbesetzte Kreaturen wurden? Wenn wir genauer hinsehen, erkennen wir nicht nur die lebensbejahende Stärke, die von den feindbildbesetzten Tieren ausgeht, sondern auch die Verdrehungen, die dazu geführt haben, uns von unserer ursprünglichen Kraft abzuschneiden.
Ein Artikel in Manova

Samstag, 15. Juli 2023

Am Anfang war der Ton

In allen Zivilisationen besitzt Wasser eine herausragende kulturelle Bedeutung. Wie der Planet Erde besteht der Mensch zu etwa siebzig Prozent aus Wasser. Doch Wasser kann noch mehr als reinigen, kühlen, wässern und Feuer und Durst löschen. Wasser kann uns krank oder gesund machen. Über Wasser können formgebende Informationen transportiert werden. Welche Gestalt sie annehmen, hängt von uns ab. Ein Artikel in Manova

Summertime

Das Thermometer steigt. 20 Grad. 25. 30. Bald 35. Vielleicht mehr. Werde ich diesen Tag überleben?Werde ich Abkühlung finden? Wird es für mich ein Morgen geben? 8:00. Bereits in der Frühe weckt mich der Gesang der Zikaden meiner französischen Wahlheimat. Mindestens 27 Grad braucht es, damit sie anfangen zu singen. Um 9:00 schliesse ich Fenster und Fensterläden. Durchzug? Die Hitze steht. Ein Artikel im Zeitpunkt. 

Samstag, 8. Juli 2023

Der Übergang

Unsere alte Welt, wie wir sie kennen, wird es nicht mehr lange geben. Wir stehen vor einer großen Entscheidung: neue Normalität oder neues Bewusstsein? (1) Lassen wir uns von der Abwärtsspirale nach unten ziehen oder erheben wir uns? Beugen wir uns unter das Joch der globalen Überwachungsmaßnahmen oder machen wir uns gerade? Lassen wir uns an die Leine nehmen oder gehen wir aufrecht? Es ist unser Menschsein, das hier gefragt ist. Welcher Intelligenz schließen wir uns an? Überspannen wir den Bogen des Humanismus zum Transhumanismus oder werden wir ganz Mensch und uns unserer Verantwortung und unserer Möglichkeiten bewusst? Inspiration für eine Meditation. 
Ein Artikel in Manova

Donnerstag, 6. Juli 2023

Alchemie des Wandels

Wenn uns etwas Unangenehmes widerfährt, neigen wir dazu, es von uns zu stossen. Wir versuchen, die Situation oder das, was sie in uns auslöst, zu erschlagen wie ein lästiges Insekt. Die Autorin schlägt vor, es statt dessen mit der ältesten aller Wissenschaften zu versuchen. Ein Artikel im Zeitpunkt

Mittwoch, 5. Juli 2023

Die Liebe reaktivieren

In unseren letzten Lebensmomenten, so heißt es, bedauern die meisten von uns nicht, zu wenig gearbeitet oder konsumiert oder sich amüsiert zu haben, sondern der Liebe nicht genug Platz gegeben zu haben. Wenn sie von der Welt gehen, ist für viele der größte Schmerz, ihre Liebe nicht ausreichend gezeigt zu haben. Wem das klar wird, der muss nicht bis zu seinem letzten Atemzug warten, sondern kann jetzt damit beginnen, die Tore seines Herzens zu öffnen.
Ein Artikel in Manova.