Macht die künstliche Intelligenz (KI) der schreibenden Zunft den Garaus? Rein praktisch gesehen mag es so sein. Schneller und gleichzeitig besser macht es keiner. An der Versuchung kommen wir nicht vorbei. Und auch nicht an den Fragen, was die Lesenden von einem Text erwarten und was die Schreibenden dazu treibt, ihn zu verfassen. Für die reine Information braucht es keine Menschen mehr. Doch war da nicht noch etwas? Gibt es nicht noch etwas, was das Schreiben zu einem kreativen Prozess und den Menschen zum Menschen macht? Ein Artikel in Manova.